Nach Mord an Freund: Blutüberströmte Verdächtige trinkt Kaffee und raucht

Ukraine - Diese Party endete in einem heftigen Blutrausch! Natalia (45) soll wiederholt auf Vasily (60) eingestochen haben, während ihre 16-jährige Tochter dabei zusah.

Mit einer Axt hat Natalia (45) auf ihr Opfer eingeschlagen. (Symbolbild)
Mit einer Axt hat Natalia (45) auf ihr Opfer eingeschlagen. (Symbolbild)  © 123RF/ EVGENY PETUKHOV

Als die Polizei am Tatort eintraf, erbot sich ihnen ein Anblick des Schreckens:

Die mutmaßliche Täterin sitzt seelenruhig da, obwohl sie gerade jemanden getötet hat und dessen Blut immer noch an ihr klebt. 

In ihren Händen hält sie eine Tasse Kaffee und eine Zigarette, die sie sich gerade angezündet hat.

Zuvor soll die 45-Jährige wiederholt mit einem Küchenmesser auf ihr Opfer eingestochen haben, berichtet Mirror.

Im Anschluss nahm sie eine Axt zur Hand und schlug wie wild auf den 60-Jährigen ein, bis er vollständig verstümmelt war.

Leiche wurde am Montag in der Nähe der Veranda ihres Hauses im Dorf Loboikivka in der Zentralukraine gefunden.

Natalia hatte zuvor eine wilde Party bei sich gefeiert, auf der es offenbar zum Streit kam.

Sie soll den Mann die ganze Nacht über geschlagen und gefoltert haben, bis er aufhörte zu atmen, und dann Berichten zufolge die Polizei gerufen haben.

Dabei soll ihre Tochter die ganze Zeit vor Ort gewesen sein. Inzwischen wurde die 16-Jährige in ein Waisenhaus gebracht.

Die Täterin soll versucht haben, das Opfer zu skalpieren

Die nebenan lebende Zeugin Diana erklärte: "Sie [Natalia] hat den Kopf und den Körper des Mannes in eine blutige Sauerei verwandelt."

Danach gibt sie weitere Details der perversen Tat preis: "Sein Haaransatz war teilweise abgeschnitten, weil sie versucht hatte, ihn zu skalpieren. Sie hatte auch seinen Mund mit Brot gefüllt, um seine Schreie zu unterdrücken."

Das Grundstück der 45-Jährigen soll von Blut überströmt gewesen sein.

"Als sie mit Polizisten sprach, war sie ruhig und erzählte beiläufig die Details der schrecklichen Nacht", so die Anwohnerin.

Das Opfer soll noch am Leben gewesen sein, als Natalia versuchte, seine Kopfhaut abzuschneiden. Den brutalen Mord habe sie gegenüber der Polizei gestanden. Worum ist es in der Auseinandersetzung mit Vasily ging, weiß sie angeblich nicht mehr.

Inzwischen wurde die mutmaßliche Täterin in eine Klinik eingewiesen. Sollte sie schuldig gesprochen werden, drohen ihr 15 Jahre Haft.

Titelfoto: 123RF/ EVGENY PETUKHOV

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