3,16 Promille! Stark betrunkener Radfahrer behauptet was ganz anderes

Wolfsburg - Einen stark betrunkenen Radfahrer mit 3,16 Promille hat die Polizei in Wolfsburg aus dem Verkehr gezogen.

Die Polizei mahnte: Bei Radfahrern sei ab einem Wert von 1,6 Promille rechtlich von einer absoluten Fahruntüchtigkeit auszugehen. (Symbolbild)
Die Polizei mahnte: Bei Radfahrern sei ab einem Wert von 1,6 Promille rechtlich von einer absoluten Fahruntüchtigkeit auszugehen. (Symbolbild)  © Marcus Brandt/dpa

Der 57-Jährige sei einer Funkstreife wegen seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Die Beamten stoppten den Mann am Freitagnachmittag und stellten fest, dass er "erheblich alkoholisiert" war.

Obwohl der Mann behauptete, am Vormittag nur ein Bier getrunken zu haben, ergab ein Atemalkoholtest ein Ergebnis von 3,16 Promille.

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Ein Arzt nahm dem 57-Jährigen daraufhin eine Blutprobe ab, ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr wurde eingeleitet.

Die Polizei mahnte: Bei Radfahrern sei ab einem Wert von 1,6 Promille rechtlich von einer absoluten Fahruntüchtigkeit auszugehen.

Von diesem Wert an drohten Radfahrern "Konsequenzen".

Titelfoto: Marcus Brandt/dpa

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