Gefährlicher Fund am Sonntag: Spaziergänger entdecken Phosphorbombe!

Hattingen - Gefährlicher Fund am Sonntagnachmittag: Spaziergänger meldeten einen vermutlichen Kampfmittelbefund im Waldgebiet oberhalb der Wittener Straße in Blankenstein. Es handelte sich dabei um eine Phosphorbombe.

Die ca. 50 Zentimeter lange Phosphorbombe wurde vom Kampfmittelräumdienst unschädlich gemacht.
Die ca. 50 Zentimeter lange Phosphorbombe wurde vom Kampfmittelräumdienst unschädlich gemacht.  © Stadt Hattingen

Wie die Polizei berichtet, rückten Beamte zusammen mit der Hattinger Feuerwehr zum Fundort aus.

Nachdem die Phosphorbombe identifiziert wurde, entschied der Einsatzleiter der Feuerwehr, die Fundstelle weiträumig abzusperren.

Weiterhin wurde der Bereitschaftsdienst des Fachbereichs Ordnung der Stadt Hattingen alarmiert. An diesen wurde die Einsatzstelle dann auch übergeben.

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Der alarmierte Kampfmittelräumdienst kümmerte sich um den Abtransport der noch aktiven, 50 Zentimeter langen Phosphorbombe. Im Anschluss wurde die Bombe unschädlich gemacht.


Gerade im Zusammenhang mit diesem Fund der eindringliche Hinweis: Potentielle Kampfmittel dürfen nicht bewegt werden. Bei einem Fund wie diese, sollen sofort die zuständigen Behörden informiert werden. Denn auch nach vielen Jahren kann hiervon noch eine Gefahr ausgehen.

Titelfoto: Stadt Hattingen

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