Fallschirmspringer wird in der Luft ohnmächtig und stürzt ab

Von Julia Giertz

Eschbach - Ein Fallschirmspringer hat nach einem Bewusstseinsverlust mitten während des Falls großes Glück gehabt.

Glück im Unglück: Der 32-jährige Fallschirmspringer kam lediglich mit einigen Schürf- und Platzwunden davon. (Symbolbild)
Glück im Unglück: Der 32-jährige Fallschirmspringer kam lediglich mit einigen Schürf- und Platzwunden davon. (Symbolbild)  © 123rf/sergbob

Der 32-Jährige war am Freitag mit geöffnetem, aber unkontrolliertem Schirm gegen 15.40 Uhr in einem Gewerbepark in Eschbach (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) gelandet.

Er prallte gegen ein Hoftor und erlangte kurz danach wieder das Bewusstsein, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Er erlitt Schürf- und Platzwunden.

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"Das hätte unglücklicher ausgehen können, wenn er im Straßenverkehr gelandet oder in den Luftverkehr des nahen Landeplatzes geraten wäre", sagte ein Polizeisprecher.

Warum der Fallschirmspringer in Ausbildung in einer Höhe von 300 bis 500 Metern das Bewusstsein verlor, ist noch unklar.

Seine beiden Fluglehrer waren parallel zu ihm abgesprungen. Nach bisherigem Erkenntnisstand sei ihnen kein Fehlverhalten vorzuwerfen.

Titelfoto: 123rf/sergbob

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