Autofahrer rast mit 157 km/h durch die Innenstadt

Wien - In der Nacht zum Samstag hat ein Autofahrer in Wien die coronabedingt leeren Straßen als Rennstrecke genutzt. Pech für ihn, dass die Polizei gerade kontrollierte.

Den Raser dürfte jetzt eine ziemlich saftige Strafe erwarten (Symbolbild).
Den Raser dürfte jetzt eine ziemlich saftige Strafe erwarten (Symbolbild).  © 123rf.com/vska/Michal Kalášek

Kurz nach Mitternacht, gegen 0.05 Uhr, heizte der Mann im Wiener Stadtgebiet über die Autobahn Südosttangente (A23). Statt der erlaubten 60 km/h war er mit 157 Sachen unterwegs. 

Was er nicht wusste: zu der Zeit führte die Wiener Polizei Schwerpunktkontrollen durch. Er tappte in die Falle, das Bußgeld dürfte in dem Fall ganz schön saftig ausfallen.

Den eindringlichen Rat der Wiener Polizei dürfen wir auch hierzulande beherzigen. Bitte denkt daran, dass trotz des geringeren Verkehrsaufkommens weiterhin bestehende Gefahren da sind.

Auch wenn jetzt weniger Autos auf den Straßen unterwegs sind, kann es trotzdem zu Unfällen kommen, wenn Ihr Euch nicht an die Straßenverkehrsordnung haltet.

"In der jetzigen Situation bedeutet jeder einzelne Verletzte im Straßenverkehr, der vermieden werden kann, eine Entlastung der Krankenanstalten", appelliert die Polizei.

Denn die Mitarbeiter in den Kliniken haben nicht nur mit der "Bewältigung der Krisensituation" alle Hände voll zu tun, sondern auch mit Menschen, die wegen anderen Krankheiten in ein Krankenhaus kommen. 

Titelfoto: 123rf.com/vska/Michal Kalášek

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