Mann in Frankfurter Bahnhofsviertel erstochen: Er schleppte sich blutend noch 50 Meter weit

Frankfurt am Main - Im Frankfurter Bahnhofsviertel ist ein Mann erstochen worden. 

Die Tat ereignete sich um 4 Uhr.
Die Tat ereignete sich um 4 Uhr.  © Arne Dedert/dpa

Wer der Tote ist, war nach Angaben der Polizei zunächst unklar. Ersten Ermittlungen zufolge wurde er am Montagmorgen gegen 4 Uhr von einem anderen Mann tödlich mit einem Messer verletzt. 

Danach schleppte sich der Schwerverletzte noch rund 50 Meter weit, bevor er an einem Busbahnhof zusammenbrach. 

Die Polizei sicherte die Spuren. Auch am Nachmittag waren nach Angaben eines Sprechers Ermittler am Tatort.

Über die Hintergründe wurde zunächst nichts bekannt.

35-Jähriger festgenommen

In der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs ist ein Mann erstochen worden. Wer der Tote ist, war nach Angaben der Polizei zunächst unklar. Ersten Ermittlungen zufolge wurde er am Montagmorgen gegen 4.00 Uhr von einem anderen Mann tödlich mit einem Messer verletzt. 

Die von Zeugen alarmierten Beamten fanden auf dem Busparkplatz am Südausgang des Hauptbahnhofs den Mann schwer verletzt und reglos vor, wie die Polizei weiter mitteilte. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. 

In der Nähe des Tatortes nahm die Polizei einen 35-Jährigen fest. Er sollte am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden. 

Titelfoto: Arne Dedert/dpa

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