Frau sticht auf ihren Mann ein: Dann erkennt sie, dass sie etwas verwechselt hat

Cajeme (Mexiko) - Das konnte doch nicht wahr sein! Betrog ihr Mann sie etwa? Eine Frau aus Mexiko sah Rot, als sie durch das Handy ihres Mannes stöberte. Doch übersah sie da nicht ein Detail?

Leonora war wortwörtlich blind vor Wut! (Symbolbild)
Leonora war wortwörtlich blind vor Wut! (Symbolbild)  © Montage: 123rf/gcalin & 123rf/Michael Simons

Die mittlerweile von der Polizei als Leonora N. identifizierte Mexikanerin scrollte am 22. Januar nichtsahnend durch die Mediathek auf dem Handy ihres Mannes, als sie einige Bilder fand, die sie in eine unglaubliche Wut versetzten.

Wie lokale Medien derzeit berichten, sah sie darauf ihren Liebsten, Juan N., gemeinsam mit einer jungen Dame.

Sie konnte einfach nicht fassen, was sie da gefunden hatte. Dafür konnte es nur eine Erklärung geben: Er hatte sie betrogen!

Mit einem Mal brodelte es in Leonora und ehe sie sich versah, hatte sie auch schon ein Messer in der Hand und stach damit auf ihren nichtsahnenden Ehemann ein.

Glücklicherweise schaffte der es gerade noch, ihr das Messer abzunehmen und somit fatale Folgen zu verhindern – verletzt hatte sie ihn zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits.

Daraufhin versuchte Juan seine Ehefrau zu beruhigen und erklärte ihr, dass es sich hierbei um ein riesiges Missverständnis handeln musste.

Er hatte sie überhaupt nicht betrogen. Auf den Fotos handelte es sich um Leonora selbst – nur etwas jünger.

Nachbarn verständigten die Polizei

Angeblich hatte Juan die Bilder vor einiger Zeit digitalisiert, um sie auf seinem Handy immer verfügbar zu haben. Die Schnappschüsse seien bereits mehrere Jahre alt und zeigen das Paar.

Zwar ließ sich Leonora durch seine Erklärung beruhigen, trotzdem standen kurz darauf die Behörden der Gemeinde Cajema aus dem mexikanischen Bundesstaat Sonora vor ihrer Haustür. Sie wurden von Nachbarn verständigt, die Schreie im Haus der N.s vernommen hatten.

Lokale Medien berichteten zuletzt, dass die Frau in Gewahrsam genommen wurde und derzeit auf eine Anklage wartet.

Titelfoto: Montage: 123rf/gcalin & 123rf/Michael Simons

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