James Bond in Bremen? Frau verletzt sich angeblich mit Schießkugelschreiber

Bremen - Angeblich durch einen gefundenen Schießkugelschreiber hat eine Frau in Bremen eine schwere Handverletzung erlitten.

Die Polizei suchte, fand aber an der bezeichneten Stelle keine verdächtigen Gegenstände. (Symbolbild)
Die Polizei suchte, fand aber an der bezeichneten Stelle keine verdächtigen Gegenstände. (Symbolbild)  © Friso Gentsch/dpa

Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, habe die 29-Jährige nach eigenen Angaben am Vortag in der Bremer Neustadt eingekauft.

Am Straßenrand habe sie eine Art Laserpointer oder Kugelschreiber gesehen und aufgehoben.

Sie habe auf einen Knopf gedrückt, darauf habe es geknallt, und ihre Hand sei verletzt gewesen.

Die Frau sei noch selbstständig ins Krankenhaus gefahren und dort an der Hand notoperiert worden. Die Polizei suchte, fand aber an der bezeichneten Stelle keine verdächtigen Gegenstände.

Schießkugelschreiber sind Feuerwaffen, die einem Kugelschreiber ähneln.

Titelfoto: Friso Gentsch/dpa

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