Cybertrading: Das steckt hinter der neuen kriminellen Betrugsmasche im Internet

Ingolstadt - Die Polizei warnt vor Betrug beim Cybertrading, also beim Online-Handel mit angeblichen Geldanlagen in Kryptowährungen, sogenannten binären Optionen, aber auch Aktien und Anlagen. 

Die Polizei warnt vor einer neuen Masche von Cyberkriminellen. (Symbolbild)
Die Polizei warnt vor einer neuen Masche von Cyberkriminellen. (Symbolbild)  © Christophe Gateau/dpa

500.000 Euro Schaden seien allein im Mai bei den Kripos Ingolstadt, Fürstenfeldbruck und Erding angezeigt worden, hieß es in einer Mitteilung vom Freitag. 

"Die Ermittler der Fachkommissariate schließen nicht aus, dass es weitere Fälle gibt, die von den Geschädigten gar nicht angezeigt wurden."

Die Täter gingen dabei den Angaben zufolge immer gleich vor: Sie stellen Internetseiten online, die häufig durch Werbeanzeigen im Internet und den sozialen Medien beworben werden und so den Eindruck von seriösen Handelsplattformen vermitteln. 

Sie täuschen hohe Gewinnspannen vor, weshalb viele Opfer erst kleine, dann immer höhere Geldbeträge überweisen. 

Doch das Geld ist am Ende wie bei Fakeshops, die nicht existente Waren anbieten, einfach weg.

Titelfoto: Christophe Gateau/dpa

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