Polizei muss zwölf Kinder von Bahngleisen holen und warnt vor Gefahr!

Wartenberg/Jüterbog - Die Bundespolizei hat insgesamt zwölf an Bahngleisen spielende Kinder vorübergehend in Gewahrsam genommen.

Immer wieder muss die Polizei spielende Kinder oder Jugendliche von Bahngleisen holen und belehren (Symbolbild).
Immer wieder muss die Polizei spielende Kinder oder Jugendliche von Bahngleisen holen und belehren (Symbolbild).  © 123RF/Claudio Stocco

Am Sonntagnachmittag griffen die Beamten in der Nähe des S-Bahnhofs Wartenberg (Berlin-Lichtenberg) vier Jungen im Alten zwischen zehn und 13 Jahren auf, teilte die Bundespolizei am Dienstag mit. Sie hätten auf einem Gleis gesessen.

Am Freitag zuvor seien einem Zeugen am alten Rangierbahnhof in Jüterbog (Landkreis Teltow-Fläming) mehrere Menschen in Gleisnähe aufgefallen.

Mit Unterstützung durch einen Hund und einen Hubschrauber hätten die Beamten schließlich acht Kinder im Alter zwischen zehn und 13 Jahren in einem angrenzenden Waldgebiet stellen können.

Die insgesamt zwölf Kinder seien allesamt belehrt und anschließend ihren Eltern übergeben worden.

Die Bundespolizei warnte vor den tödlichen Gefahren des Bahnstroms und weiteren Gefahrenquellen, die vom Zugverkehr und von den Betriebsanlagen ausgingen.

Kinder und Jugendliche unterschätzten diese häufig.

Titelfoto: 123RF/Claudio Stocco

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