Kölner Zivilfahnder stoppen Männer mit 50 Gramm Kokain im Wagen

Frechen/Rhein-Erft-Kreis - Am Dienstagabend haben Kölner Zivilbeamte mutmaßliche Drogenkuriere (43, 51) an der Frechener Autobahnraststätte festgenommen. Die Männer hatten rund 50 Gramm Kokain und jede Menge Bargeld bei sich.

Kölner Zivilfahnder haben am Dienstagabend an der Autobahnraststätte Frechen zwei mutmaßliche Drogenkuriere (43, 51) festgenommen. Die Männer hatten rund 50 Gramm Kokain bei sich (Symbolbild).
Kölner Zivilfahnder haben am Dienstagabend an der Autobahnraststätte Frechen zwei mutmaßliche Drogenkuriere (43, 51) festgenommen. Die Männer hatten rund 50 Gramm Kokain bei sich (Symbolbild).  © 123RF/Uladzimir Haikou

Wie die Beamten angaben, gingen die Übeltäter den Zivilfahndern gegen 18.30 Uhr bei einer Verkehrskontrolle ins Netz.

An der Frechener Autobahnraststätte stoppten die Polizisten den Wagen, der in Richtung Köln unterwegs war. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, "saßen zwei Männer im Alter von 43 und 51 Jahren sowie der laut bellende 'Pascha'" im Wagen.

Bei "Pascha" handelte es sich um einen gut 60 Kilo schweren Hund der Rasse Kangal.

Im Auto der mutmaßlichen Drogenkuriere fanden die Beamten einen Beutel mit etwa 50 Gramm Kokain. Auch eine größere Summe Bargeld hatten die Männer bei sich. Der 43-jährige Fahrer stand zudem unter Drogeneinfluss - er hatte Kokain genommen.

Laut Polizei gab der 51-jährige Beifahrer an, "das Kokain in den Niederlanden für mehrere tausend Euro gekauft zu haben". Für die große Menge Bargeld hatte er jedoch keine Erklärung parat.

Beide Männer wurden vorläufig festgenommen, das Kokain von den Beamten sichergestellt. Der Hund wurde von der Feuerwehr in eine Pension gebracht.

"Beide Männer erwartet ein Strafverfahren wegen illegaler Einfuhr einer nicht geringen Menge von Kokain", hieß es seitens der Polizei.

Titelfoto: 123RF/Uladzimir Haikou

Mehr zum Thema Polizeimeldungen:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0