Landwirt liegt tot in der Güllegrube: Wurde er geschubst?

Bockhorn - In Oberbayern ermittelt die Polizei, nachdem ein Landwirt während seiner Arbeit unter ungeklärten Todesumständen ums Leben gekommen ist.

Gülle wurde einem Landwirt in Oberbayern zum Verhängnis. Die Polizei hat nun die Ermittlungen wegen eines möglichen Tötungsdelikts aufgenommen.
Gülle wurde einem Landwirt in Oberbayern zum Verhängnis. Die Polizei hat nun die Ermittlungen wegen eines möglichen Tötungsdelikts aufgenommen.  © vifogra

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, verstarb der 63-jähriger Mann in Bockhorn (Landkreis Erging).

Der Landwirt galt am Mittwoch für mehrere Stunden als vermisst. Die alarmierten Such- und Rettungskräfte fanden ihn schließlich tot in der Jauchegrube des Bauernhofs.

Wie er dort hineinkam, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Neben einem Unfall kann auch ein "Einwirken von Dritten" nicht ausgeschlossen werden, gab die Polizei bekannt.

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Nach der Obduktion am Donnerstag ermitteln die Beamten in Richtung eines Tötungsdelikts. Nähere Details können zurzeit nicht bekannt gegeben werden.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen auf dem Hof in Bockhorn gemacht haben.

Titelfoto: vifogra

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