Lastwagen in gefährlicher Schieflage auf A4 unterwegs: "Hätte auseinander-brechen können"

Dresden - Eine erschreckende Entdeckung machten am gestrigen Freitagmorgen Polizisten bei einer Lkw-Kontrolle auf der A4.

Mit dieser verdächtigen Schieflage fiel der Laster den Polizisten auf.
Mit dieser verdächtigen Schieflage fiel der Laster den Polizisten auf.  © Polizeidirektion Dresden

In Richtung Dresden war ein Brummi-Fahrer (50) unterwegs, als er an der Raststätte Dresdner Tor von den Beamten der Lkw-Kontrollgruppe gestoppt wurde.

Den Uniformierten fiel auf, dass sich der Laster in einer gefährlichen Schieflage befand. Wie die Polizei mitteilte, neigte sich der Sattelauflieger deutlich nach rechts. Die Ladefläche war zudem stark gebogen, wie ein erster Blick bereits verdeutlichte.

Beim genaueren Hinschauen wurde schließlich die Ursache dafür gefunden: Der Rahmen des mit 23 Tonnen Lebensmitteln beladenen Anhängers war fast vollständig gerissen.

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"Es bestand die Gefahr, dass der Anhänger beim Fahren auseinanderbricht", so ein Polizeisprecher in der Mitteilung.

Der Sattelauflieger war auf der rechten Seite fast vollständig gerissen, hätte also in Kürze auseinanderbrechen können.
Der Sattelauflieger war auf der rechten Seite fast vollständig gerissen, hätte also in Kürze auseinanderbrechen können.  © Polizeidirektion Dresden

Das Gespann wurde noch vor Ort stillgelegt. Der 50-Jährige durfte nicht mehr damit weiterfahren.

Titelfoto: Montage: Polizeidirektion Dresden (2)

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