Mega-Randale! 18-Jähriger bekommt Tobsuchtsanfall in Düsseldorfer Altstadt

Düsseldorf - Am frühen Samstagmorgen ist ein 18-Jähriger in der Düsseldorfer Altstadt völlig ausgeflippt. Er geriet in Streit, randalierte daraufhin und dachte gar nicht daran, dem Platzverweis der Polizei nachzukommen. Stattdessen verlor der junge Mann vollends die Beherrschung!

Ein 18-Jähriger ist am Samstagmorgen in der Düsseldorfer Altstadt völlig ausgeflippt: Erst randalierte er, missachtete dann Anweisungen der Polizei und verlor schließlich komplett die Beherrschung (Symbolbild).
Ein 18-Jähriger ist am Samstagmorgen in der Düsseldorfer Altstadt völlig ausgeflippt: Erst randalierte er, missachtete dann Anweisungen der Polizei und verlor schließlich komplett die Beherrschung (Symbolbild).  © 123RF/ARTHIT BUARAPA

Wie die Beamten angaben, war der 18-Jährige gegen 4.30 Uhr auf der Hunsrückenstraße in Düsseldorf in einen Streit geraten. 

Der junge Mann war ziemlich aufgebracht und randalierte, woraufhin die Polizei ihm einen Platzverweis für die Altstadt erteilte. 

Doch der Unruhestifter dachte gar nicht daran, dem Verweis nachzukommen - geschweige denn sich zu beruhigen!

Der junge Mann begann, die Beamten zu provozieren und legte ein absolut respektloses Verhalten an den Tag. Auch der Aufforderung, seinen Ausweis vorzuzeigen, kam er nicht nach. 

Offenbar war sein Verhalten bis zu diesem Zeitpunkt lediglich das Warm-up, denn jetzt legte er richtig los. Wie die Polizei mitteilte, wurde der 18-Jährige nicht nur immer störrischer, sondern auch zunehmend aggressiver. 

Die Beamten sahen keinen anderen Ausweg mehr, als den Randalierer in Gewahrsam zu nehmen und so den Platzverweis durchzudrücken. 

Der Unruhestifter dachte allerdings gar nicht daran, sich festnehmen zu lassen. Als die Beamten ihn fesseln wollten, flippte er vollends aus. Er hämmerte seinen Kopf mehrmals gegen die Scheibe eines Geschäfts, sodass die Beamten ihn - auch zu seinem eigenen Schutz - zu Boden brachten. 

Der Jugendliche wehrte sich heftig und schmiss den Polizisten laut eigener Aussage die übelsten Beleidigungen an den Kopf. 

Er wurde schließlich auf die Wache gefahren, musste dort eine Blutprobe abgeben und bekommt nun eine saftige Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Titelfoto: 123RF/ARTHIT BUARAPA

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