Etliche Schleuser gestoppt: Polizei beendet zahlreiche illegale Einreiseversuche

Rosenheim - Allein am Montag hat die Bundespolizei in Rosenheim rund zehn illegale Einreiseversuche unterbunden.

Die Bundespolizei hatte allein am Montag alle Hände voll zu tun. (Symbolbild)
Die Bundespolizei hatte allein am Montag alle Hände voll zu tun. (Symbolbild)  © Bundespolizeidirektion München

Die Migranten waren dabei nicht immer allein unterwegs, sondern bekamen bei ihren Versuchen Hilfestellung.

"In drei Fällen leiteten die Beamten Strafverfahren wegen Einschleusens von Ausländern beziehungsweise Beihilfe zur unerlaubten Einreise ein", heißt es in einer Pressemeldung der Polizei.

Auf der A93 bei Kiefersfelden stoppten die Beamten drei Afghanen, die aus Österreich über die Grenze kamen. 

Der Fahrer hatte einen österreichischen Flüchtlingspass, seine beiden Mitfahrer waren ohne Papiere unterwegs. 

Ähnliches geschah auf der Inntalautobahn. Dort konnte sich zwar ein irakischer Staatsangehöriger, der seinen Reisepass und eine Aufenthaltserlaubnis für Schweden vorzeigte, entsprechend ausweisen, sein Beifahrer - ein 48-jährige Iraker - hatte jedoch keine gültigen Dokumente dabei.

Ebenfalls auf der A93 nahmen die Beamten auch einen Albaner fest. Dieser hatte versucht, einen Landsmann von Österreich aus in die Bundesrepublik zu bringen. 

Titelfoto: Bundespolizeidirektion München

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