Spaziergänger machen Schock-Fund im Wald: Tiere für Voodoo-Rituale geopfert!

Nittel - Die Polizei in Trier ermittelt wegen einer Serie mutmaßlicher Voodoo-Rituale mit Tierschlachtungen.

Spaziergänger und Wanderer fanden die toten Tiere. (Symbolfoto)
Spaziergänger und Wanderer fanden die toten Tiere. (Symbolfoto)  © Fabian Strauch/dpa

Ein 41 Jahre alter Mann und eine 57-jährige Frau werden verdächtigt, dafür verantwortlich zu sein, berichteten die Ermittler am Donnerstag. 

An zwei Orten im Landkreis Trier-Saarburg sollen demnach seit 2017 immer wieder Tiere geopfert worden sein. 

So wurden laut der Polizei etwa in bisher sieben nachgewiesenen Fällen unter anderem Hühner geschlachtet und nach einem brasilianischen Voodoo-Ritual aufgebahrt. 

Spaziergänger und Wanderer fanden demnach die Tiere in einem Waldgebiet bei Wellen und auf einem Friedhof in Nittel.

Im Zuge anderer Ermittlungen stießen die Beamten den Angaben zufolge im vergangenen Juni bei dem 41-Jährigen und der 57 Jahre alten Frau aus der Verbandsgemeinde Konz auf Hinweise für das Praktizieren von Voodoo-Ritualen. 

Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung hätten die Beamten entsprechende Beweise gefunden, so die Polizei. Die Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz dauern an.

Titelfoto: Fabian Strauch/dpa

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