Angeschossener Mann am Waldrand? Hilferufe sorgen für Großeinsatz!

Triberg im Schwarzwald - Hilfeschreie aus einem Waldgebiet haben am Montagabend im Schwarzwald-Baar-Kreis die Polizei auf den Plan gerufen.

Ein Großaufgebot suchte die Umgebung ab. (Symbolbild)
Ein Großaufgebot suchte die Umgebung ab. (Symbolbild)  © Rolf Vennenbernd/dpa

Nach Angaben der Beamten hörte ein 15-Jähriger gegen 19.30 Uhr beim Triberger Bahnhof laute Hilfeschreie und Wortfetzen, die einen angeschossenen Mann am Waldrand vermuten ließen.

Mit einem Großaufgebot suchten Polizei und Rettungsdienste mit Suchhunden die Umgebung ab, aus der zuvor die Hilferufe zu hören waren.

"Die Suche blieb erfolglos, und auch Anfragen bei Anwohnern, Bahnhofsbediensteten, Jägern und Jagdpächtern ergaben keine Hinweise auf eine möglicherweise verletzte Person in diesem Bereich", schreiben die Beamten.

Die Polizei konnte zwar ermitteln, dass sich zum Zeitpunkt der Hilferufe ein amtsbekannter Mann in der Nähe des Bahnhofs aufgehalten hatte.

Ob er etwas mit den Rufen zu tun hat, ist allerdings noch nicht geklärt und bedarf weiterer Ermittlungen.

Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

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