Unheimliche Begegnung: Spaziergänger treffen Mann mit Gewehr im Wald, jetzt warnt die Polizei

Bielefeld - Nach der Begegnung von Spaziergängern mit einem Uniformierten mit Stahlhelm und Gewehr in einem Waldgebiet bei Bielefeld warnt die Polizei davor, den Mann anzusprechen.

Spaziergänger hatten den Uniformierten gesichtet. Nun warnt die Polizei vor ihm. (Symbolbild)
Spaziergänger hatten den Uniformierten gesichtet. Nun warnt die Polizei vor ihm. (Symbolbild)  © Bildmontage: Oliver Berg/dpa, 123rf/ berni0004

Der Fall vom Wochenende sei der Polizei bekannt, die Identität aber nicht abschließend geklärt, sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur.

Deshalb sei es nicht möglich, etwas zum Motiv des Mannes zu sagen. Zuvor hatte die "Neue Westfälische" (online) über den Vorfall berichtet und einen sogenannten Reichsbürger vermutet, der die Bundesrepublik als Staat nicht anerkennt.

Das Tragen dieser Waffe sei nur mit gültigem Waffenschein erlaubt, teilte die Polizei mit.

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Sollte es sich um eine sogenannte Dekowaffe handeln, sei das Tragen in der Öffentlichkeit nicht erlaubt. Zu groß sei die Gefahr, dass es zu einer Verwechslung mit einer scharfen Waffe kommt.

Spaziergänger, die auf den Mann treffen, sollen ihn nicht ansprechen, Abstand halten und die Polizei rufen, so die Sprecherin.

Titelfoto: Bildmontage: Oliver Berg/dpa, 123rf/ berni0004

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