Tickender Gegenstand: Jobcenter wegen Gefahrenlage geräumt

Worms - Bange Momente durchlebten am Mittwoch die Mitarbeiter des Jobcenters im rheinland-pfälzischen Worms. Der Grund: Der durchaus nicht unbegründete Verdacht eines Bombenalarms und die daraus resultierende Räumung ihres Arbeitsplatzes durch Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr.

Am Mittwochmorgen vernahmen die Mitarbeiter des Jobcenters in Worms ein verdächtiges Ticken im Eingangsbereich und riefen daraufhin die Polizei.
Am Mittwochmorgen vernahmen die Mitarbeiter des Jobcenters in Worms ein verdächtiges Ticken im Eingangsbereich und riefen daraufhin die Polizei.  © Polizeidirektion Worms

Wie ein Sprecher der Polizeidirektion in Worms am Mittwochnachmittag mitteilte, hätten Mitarbeiter gegen 8.20 Uhr einen vermeintlich tickenden Gegenstand im Eingangsbereich der Einrichtung vernommen.

Umgehend rückte ein Großaufgebot an Einsatzkräften an der Schönauer Straße an, darunter auch ein Spezialteam des Landeskriminalamtes (LKA).

Nach der Evakuierung des Jobcenters sowie der angrenzenden Gebäude nahm man sich anschließend der genauen Überprüfung des Sachverhaltes an.

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Diese brachte dann schließlich Erleichterung mit sich. Bei dem Ticken handelte es sich lediglich um tropfendes Wasser, welches aufgrund einer verstopften Regenrinne nicht korrekt ablaufen konnte.

Gegen 10.20 Uhr konnten die Gebäude wieder freigegeben werden und auch die veranlasste Straßensperrung wurde aufgehoben.

Insgesamt waren die Polizei mit zehn und die Feuerwehr mit 16 Kräften im Einsatz.

Titelfoto: Polizeidirektion Worms

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