Koks-Razzia in Berlin: Polizei verhaftet fünf mutmaßliche Dealer!

Berlin - Sie sollen einen Kokain-Lieferdienst betrieben haben: Fünf mutmaßliche Dealer sind am Dienstag bei einer Razzia in Berlin verhaftet worden.

Die Berliner Polizei hat am Dienstagmorgen 14 Objekte durchsucht.
Die Berliner Polizei hat am Dienstagmorgen 14 Objekte durchsucht.  © Polizei Berlin

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, durchsuchten am Morgen rund 200 Ermittler 14 Objekte in der Hauptstadt. Es seien umfangreiche Beweismittel sicher gestellt worden, hieß es.

Insgesamt werde gegen 13 Tatverdächtige verschiedener Nationalitäten zwischen 23 und 45 Jahren ermittelt. Sie sollen viel Geld durch Drogenhandel eingenommen haben, vor allem durch einen Kokain-Lieferdienst.

2200 Verkäufe werden den Verdächtigen zur Last gelegt.

Die Behörden ermitteln seit fünf Monaten in dem Fall. Dabei seien organisierte Strukturen in großem Umfang sichtbar geworden, hieß es.

Update, 14.34 Uhr: Dealer nutzten Geldzählmaschine

Bei der Razzia gegen einen Kokain-Lieferdienst hat die Polizei scharfe Waffen, Bargeld und Drogen gefunden. Auch eine Geldzählmaschine sei sichergestellt worden, twitterte die Staatsanwaltschaft am Dienstag.

Die Polizei beschlagnahmte etwa 47.000 Euro Bargeld, drei mutmaßliche sogenannte Koks-Taxis oder Fahrzeuge zur Aufbewahrung von Drogen, eine scharfe Pistole sowie eine Machete, die hinter eine gesicherten Wohnungstür aufbewahrte wurde. A

Außerdem wurden knapp drei Kilogramm Kokain und acht Kilo Marihuana sowie die Geldzählmaschine sichergestellt.

Titelfoto: Polizei Berlin

Mehr zum Thema Razzia:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0