Tankstellen-Mitarbeiter (29) lebensgefährlich verletzt! Räuber-Duo auf der Flucht

Rheine – Bei einem Überfall auf eine Tankstelle im Kreis Steinfurt ist ein Angestellter (29) vom Täter-Duo lebensgefährlich verletzt worden.

Bei einem Tankstellen-Überfall ist ein 29-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Die Kriminalpolizei fahndet nach den Tätern. (Symbolbild)
Bei einem Tankstellen-Überfall ist ein 29-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Die Kriminalpolizei fahndet nach den Tätern. (Symbolbild)  © 123RF/udo72

Einer der beiden unbekannten Männer soll mit "Schlagwerkzeug" auf den 29-jährigen Tankstellen-Mitarbeiter eingeschlagen haben. Das Opfer habe dabei lebensgefährliche Verletzungen am Kopf erlitten, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag mit.

Nach ersten Erkenntnissen sollen die Täter die Tankstelle am Samstag gegen 23.25 Uhr betreten haben. Einer sei vor der Tür stehen geblieben. Der andere habe drinnen von dem Angestellten hinter dem Verkaufstresen Geld aus der Kasse gefordert.

"Unmittelbar danach schlug dieser Mann wiederholt mit einem Schlagwerkzeug auf den 29-Jährigen ein", sagte der Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt.

Vermutlich habe der Angreifer von dem 29-Jährigen abgelassen, weil ein Auto an der Tankstelle vorfuhr. Die Unbekannten flüchteten daraufhin ohne Beute in eine unbekannte Richtung.

Die Autoinsassen fanden den lebensgefährlich verletzten Mann hinter dem Tresen am Boden liegend vor, leisteten Erste Hilfe und wählten den Notruf.

Die Polizei bittet um Hinweise zu Täter-Duo

Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zu den mutmaßlichen Tätern geben können. Die Männer sollen etwa 20 bis 30 Jahre alt und jeweils circa 1,80 Meter groß sein. Beide sollen eine schlanke Statur besitzen und eine weiße FFP2-Maske getragen haben.

Täter 1:

  • schwarze Hose
  • schwarze Kapuzenjacke
  • dunkelgraue Hose
  • schwarzes Käppi

Täter 2:

  • dunkelblaue Jacke
  • dunkelgraue Hose
  • schwarze Strickmütze
  • schwarzer Rucksack mit Nike-Logo
  • spricht Deutsch mit mutmaßlich osteuropäischem Akzent

Informationen zu den Flüchtigen nimmt die Polizei Münster unter der Rufnummer 0251 275 0 entgegen.

Titelfoto: 123RF/udo72

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