Bei stagnierender Quote: Kölns Oberbürgermeisterin Reker für Impfpflicht!

Köln - Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (64, parteilos) hält bei weiter stagnierender Impfbereitschaft eine Impfpflicht für angezeigt.

Bei weiter stagnierender Impfbereitschaft hält Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (64, parteilos) eine Impfpflicht für angezeigt.
Bei weiter stagnierender Impfbereitschaft hält Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (64, parteilos) eine Impfpflicht für angezeigt.  © Federico Gambarini/dpa

"Ich fürchte, dass wenn wir bis Weihnachten keinen richtigen Schub bei der Impfquote haben, werden wir über eine Impfpflicht für alle diskutieren müssen. Es kann ja jetzt nicht auf Dauer so weitergehen mit den Einschränkungen in unserem Leben", sagte das Oberhaupt der Millionenstadt der Zeitung Kölner Stadt-Anzeiger.

Bereits im September hatte sich die Oberbürgermeisterin für eine Impfpflicht für das Gesundheitswesen ausgesprochen.

Die Stadt hatte zuletzt angesichts stark gestiegener Corona-Zahlen die Regeln für den Karnevalsauftakt am 11.11. noch einmal verschärft!

Beim Überqueren der Straße: Kind wird von Auto erfasst und schwer verletzt
Köln Unfall Beim Überqueren der Straße: Kind wird von Auto erfasst und schwer verletzt

Öffentliche Feiern dürfen nur von Geimpften und Genesenen besucht werden. Unabhängig von diesen Maßnahmen zum Sessionsauftakt könne sich Reker auch "2G plus" vorstellen, meldete der Kölner Stadt-Anzeiger weiter, also eine Regel, nach der Geimpfte und Genesene nur mit negativem Testergebnis etwa Veranstaltungen besuchen dürfen.

"2G" bezeichnete sie demnach als "letzten Schritt vor einer Impfpflicht".

Titelfoto: Federico Gambarini/dpa

Mehr zum Thema Köln: