Maskenverweigerer schlägt zu und bekommt Strafverfahren

Von Ulrike Hofsähs

Köln - Ein Streit wegen einer fehlenden Corona-Gesichtsmaske in einer S-Bahn in Köln ist in eine handfeste Auseinandersetzung ausgeufert

Polizisten bei einer Kontrolle am Kölner Hauptbahnhof (Archiv).
Polizisten bei einer Kontrolle am Kölner Hauptbahnhof (Archiv).  © Marius Becker/dpa

Zunächst hatte in der Bahn ein 40-jähriger Mann aus Brühl einen anderen Fahrgast auf den fehlenden Mund-Nasen-Schutz hingewiesen.

Der angesprochene 33-Jährige tat so, als höre er nichts, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte.

Doch als der 40-Jährige in der Bahn zu seinem Fahrrad ging, ging der andere hinterher.

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Er schlug den Masken-Mahner ins Gesicht und auf den Kopf. Andere Fahrgäste gingen dazwischen.

Im Kölner Hauptbahnhof erstattete der Geschlagene Anzeige, Zeugen bestätigten seine Angaben.

Der polizeibekannte Aggressor wurde am Bahnhof Ehrenfeld gestellt.

Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen ihn ein.

Titelfoto: Marius Becker/dpa

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