Randalierer in Jobcenter löst Polizeieinsatz aus

Wuppertal - Ein Randalierer hat am Donnerstag das Jobcenter in Wuppertal in Atem gehalten. Der polizeibekannte Mann drohte Anwesenden mit Tritten und Schlägen und löste zudem den Feueralarm aus.

Der 37-Jährige wurde zum Zweck weiterer Ermittlungen in das Polizeipräsidium gebracht.
Der 37-Jährige wurde zum Zweck weiterer Ermittlungen in das Polizeipräsidium gebracht.  © Christoph Petersen

Eine Mitarbeiterin des Jobcenters Wuppertal (Winklerstraße) informierte am Donnerstag (20. August 2020) die Leitstelle der Polizei über einen Randalierer. 

Der Mann drohte Anwesende mit Tritten und Schlägen und löste außerdem den Feueralarm aus.

Während das Gebäude nach Auslösen des Alarms evakuiert wurde, rückte die Polizei mit einem großen Aufgebot an und fahndete nach dem Täter

Bei dem Beschuldigten handelte es sich um einen polizeilich bekannten 37-jährigen Wuppertaler.

Weitere Ermittlungen und Hinweise ergaben, dass sich der Flüchtige in der Zwischenzeit vom Jobcenter entfernt hatte. Der Mann ging zurück zu seiner Wohnung, um sich dort mit einem Messer zu bewaffnen. 

Beschuldigter wurde ins Polizei-Präsidium gebracht

Bei seiner Festnahme wehrte sich der Randalierer, sodass die Beamten gezwungen waren, Pfefferspray einzusetzen. 

Der 37-Jährige erlitt bei dem Einsatz leichte Verletzungen und wurde für die weiteren Maßnahmen ins Polizeipräsidium gebracht. 

Die Ermittlungen zum Hintergrund seines Ausrasters dauern an.

Titelfoto: Christoph Petersen

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