Feiern trotz Corona: Kölner Bootshaus plant Partys der etwas anderen Art

Köln – Der in der Corona-Krise geschlossene Kölner Club Bootshaus eröffnet maßstabsgetreu in der virtuellen Realität.

Der Kölner Top-Club Bootshaus will in Corona-Zeiten virtuelle Partys veranstalten.
Der Kölner Top-Club Bootshaus will in Corona-Zeiten virtuelle Partys veranstalten.  © obs/Bootshaus Cologne GmbH/Stefan Steinmetz

Die Tanzstätte sei für ein neues Konzept präzise digital nachgebaut worden, teilten die Verantwortlichen mit.

Partygängern soll es damit möglich sein, von zu Hause aus den Top-Club zu besuchen – sofern sie die technischen Voraussetzungen besitzen, also eine VR-Brille.

Teil davon sei auch der Kontakt zu anderen Gästen und ein Besuch an der virtuellen Bar.

Zu Beginn ist das Angebot den Angaben zufolge kostenlos. Ende November ist die erste Party geplant.

Das Bootshaus rangiert in der Weltspitze der Musik-Clubs – in der Liste des britischen Fachmagazins "DJ Mag" belegte es für 2020 den sechsten Platz und lag damit zum Beispiel vor dem legendären Berliner Berghain.

Seit März ist der Club wie viele andere Veranstaltungsorte in Köln geschlossen.

Titelfoto: obs/Bootshaus Cologne GmbH/Stefan Steinmetz

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