Gerda Lewis bestätigt Beziehungs-Aus nach Treffen mit Ex-Freund Keno

Köln – Schwierige Zeiten für Gerda Lewis (27): Erst distanzierten sich vier Freundinnen von der "Bachelorette 2019", dann bestätigte sie auch ihr Beziehung-Aus mit Melvin (25).

Gerda Lewis (27) ist wieder Single (Archivbild).
Gerda Lewis (27) ist wieder Single (Archivbild).  © Arya Shirazi/TVNOW/RTL/dpa

Die 27-Jährige äußerte sich gegenüber "Promiflash" über die Trennung.

"Melvin und ich sind nicht mehr zusammen", bestätigte Gerda zunächst und sprach dann über die Hintergründe ihrer Entscheidung.

Die Beziehung habe zuvor bereits dreimal vor dem Aus gestanden. "Im Endeffekt ist es dann so, dass ich gesagt habe: Jetzt gerade fühle ich diese Beziehung nicht zu hundert Prozent", erklärte die 27-Jährige.

Aber sie räumte gleichzeitig auch einen Fehler ein. Denn der Auslöser für den ersten Beziehungsstreit der beiden war ein Treffen Gerdas gewesen. Bei diesem war neben einem Freund auch ihr Ex-Freund Keno anwesend.

Gerda und Keno hatten sich 2019 im Rahmen der TV-Show "Bachelorette" kennengelernt und waren danach für einige Wochen ein Paar gewesen.

Im Rückblick bewertete Gerda ihr Verhalten Melvin gegenüber als "unglaublich unfair". Sie betonte aber auch, zwischen ihr und Keno sei nichts gelaufen, man habe nur "miteinander geschrieben".

Freundinnen wenden sich nach gemeinsamer Urlaubsreise von Gerda ab

Für Gerda könnte es privat gerade wohl kaum schlechter laufen. Denn zuvor hatten sich bereits vier Freundinnen nach einem gemeinsamen Urlaub von ihr distanziert und die Heimreise früher als geplant angetreten (TAG24 berichtete).

Offenbar war es zuvor zu einem Eklat gekommen und die vier Mädels kündigten Gerda die Freundschaft. Die Fronten scheinen vorerst verhärtet zu sein. Kristina Levina spricht in ihrer Instagram-Story von einer "virtuellen Scheinwelt". Larissa nennt Gerda eine Narzisstin und wirft dieser vor, die ehemaligen Freundinnen gezielt manipuliert zu haben.

Das letzte Wort in diesem Fall dürfte noch nicht gesprochen worden sein.

Titelfoto: Arya Shirazi/TVNOW/RTL/dpa

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