Carolin Kebekus und Rezo sprechen Kölner Maskenverweigerer an

Köln – Die Kölner Verkehrs-Betriebe setzen sich seit Kurzem mit prominenter Unterstützung für die Einhaltung der Maskenpflicht im ÖPNV während der Corona-Pandemie ein.

Rezo (28) und Carolin Kebekus (40) setzen sich für die Einhaltung der Maskenpflicht in Kölner Straßenbahnen ein. (Fotomontage)
Rezo (28) und Carolin Kebekus (40) setzen sich für die Einhaltung der Maskenpflicht in Kölner Straßenbahnen ein. (Fotomontage)  © Montage: Privat/dpa / Rolf Vennenbernd/dpa

Wer in Köln Straßenbahn fährt, wird von Komikerin Carolin Kebekus (40) neuerdings in gewohnt direkter Ansprache auf das Tragen einer Maske hingewiesen.

"Wir in Köln sind keine Asis und tragen darum Masken, um uns gegenseitig zu schützen – auch in der KVB. Wenn man das nicht macht, ist das nicht nur asi, sondern das Ordnungsamt bekommt auch 150 Euro von euch. Und das ist doch scheiße", erläutert Kebekus.

Die Ansage lässt sich bei der KVB anhören und wird in den Bahnen abgespielt wird. Insgesamt sechs Prominente haben entsprechende Botschaften eingesprochen – etwa Gaby Köster (58), die im breitesten Kölsch spricht.

Die jüngeren Fahrgäste sollen hingegen durch YouTuber Rezo (28) erreicht werden. "Aufeinander acht geben ist halt wichtig", lautet sein klarer Appell.

Vor allem Jugendliche seien es leid, in der KVB eine Maske tragen zu müssen, bemerkt das Unternehmen auf seiner Webseite. "Es braucht nicht viel, um Verantwortung zu übernehmen. Jeder Fahrgast kann durch das Tragen einer Maske seinen Teil dazu beitragen, um sich und andere zu schützen."

Titelfoto: Montage: Privat/dpa / Rolf Vennenbernd/dpa

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