Kölner OB Henriette Reker wegen "akuter Diagnose" in der Klinik!

Köln – Für die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (64, parteilos) endet das Jahr 2020 mit einem Schock: Sie muss sich in der Uniklinik Köln stationär behandeln lassen.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (64, parteilos) wird zurzeit in der Kölner Uniklinik behandelt.
Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (64, parteilos) wird zurzeit in der Kölner Uniklinik behandelt.  © Marius Becker/dpa

Was genau der 64-jährigen Politikerin fehlt, hat eine Sprecherin der Stadt Köln am Mittwochmorgen nicht mitgeteilt. Der Grund sei eine "akute Diagnose".

"Die Diagnose steht weder in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung noch mit Spätfolgen des Attentats vom 17. Oktober 2015", so die offiziellen Angaben.

Vor gut fünf Jahren war Reker Opfer eines politisch-motivierten Messer-Angriffs geworden, wobei sie eine schwere Halsverletzung erlitt.

Reker sei bereits am gestrigen Dienstagabend in der Uniklinik aufgenommen worden, so die Sprecherin. Wie lange die Oberbürgermeisterin in stationärer Behandlung bleiben muss, hänge vom Behandlungsverlauf ab.

Die Beigeordnete Andrea Blome springt während Rekers Krankenhausaufenthaltes als Leiterin des Corona-Krisenstabs ein. Blome war zuvor die Stellvertreterin des Gremiums.

Titelfoto: Marius Becker/dpa

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