Dringender Appell: Kliniken der Stadt Köln sind besorgt und rufen Einwohner zum Handeln auf

Köln – Die Kölner Kliniken sind in Sorge: Ihre Blutkonserven werden langsam knapp. Kölnerinnen und Kölner sollen darum helfen.

Akuter Mangel an Blutkonserven: Die Kölner Kliniken können wieder mehr operieren und brauchen dafür geeignete Spenden.
Akuter Mangel an Blutkonserven: Die Kölner Kliniken können wieder mehr operieren und brauchen dafür geeignete Spenden.  © 123RF/belchonock

Dass es einen Mangel an Blutkonserven gibt, ist keine neue Nachricht. Auch nach den Sommerferien habe sich die Lage jedoch nicht wirklich verbessert, teilten die städtischen Krankenhäuser Holweide, Merheim und das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße am Montag mit.

"Der Bedarf ist nach wie vor sehr hoch, da endlich wieder auch für große elektive Eingriffe steigende OP-Kapazitäten zur Verfügung stehen", hieß es seitens der Kliniken.

Nun, da die Urlaubszeit weitestgehend vorbei ist, hoffen die Mitarbeitenden der Kliniken, dass Menschen wieder Zeit finden, um Blut spenden zu gehen.

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Wer das tun möchte, ist entweder im Krankenhaus Merheim an der Ostmerheimer Straße 200 oder beim City Blutspende Institut an der Breite Straße 2-4 willkommen.

In Merheim kann montags, mittwochs und freitags Blut gespendet werden. In der Innenstadt können Spendenwillige montags, dienstags oder donnerstags vorstellig werden.

Erstspender erhalten einen Gutschein im Wert von 10 Euro für die Mayersche Buchhandlung. Ab der zweiten Spende erhalten Freiwillige eine Aufwandsentschädigung von 25 Euro. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.spendeblut.de.

Titelfoto: 123RF/belchonock

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