Hochwasser-Schutzwände festgefroren: Köln muss Abbau verschieben

Köln - Die Kombination von Hochwasser und eisiger Kälte hat ungewöhnliche Folgen in Köln: Die Schutzwände in der Altstadt und im Stadtteil Porz können nicht abgebaut werden, weil sie festgefroren sind.

Die Stadt Köln muss den Abbau der Hochwasser-Schutzwände verschieben, weil diese in der Altstadt und in Porz durch die kalten Temperaturen festgefroren sind.
Die Stadt Köln muss den Abbau der Hochwasser-Schutzwände verschieben, weil diese in der Altstadt und in Porz durch die kalten Temperaturen festgefroren sind.  © Roberto Pfeil/dpa

Wie der Stadtentwässerungsbetrieb am Donnerstag mitteilte, wurden die Arbeiten zunächst auf kommende Woche verlegt.

Die Wasserstände am gesamten Rhein bis Köln fallen zurzeit schnell. In Köln waren es laut Entwässerungsbetrieb am Donnerstagvormittag 3 bis 4 Zentimeter pro Stunde.

Die mobilen Hochwasserschutzwände waren vor zwei Wochen eingezogen worden.

Da die Bodendichtungen der unteren Balken festgefroren sind, bleiben sie erst mal stehen.

"Nach den Wettervorhersagen gehen wir davon aus, dass wir ab Montag beginnen können, die Wände abzubauen", teilte die Stadt mit.

Titelfoto: Roberto Pfeil/dpa

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