Horror für Kölner Autofahrer: Ringe am Wochenende von Teil- und Vollsperrungen betroffen!

Köln - Autofahrer aufgepasst! Die Stadt Köln hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass die beliebten Ringe an diesem Wochenende von Teil- und Vollsperrungen betroffen sind. Grund dafür sind Arbeiten an den Fahrbahnmarkierungen.

Die Ringe in Köln werden aufgrund aufwendiger Arbeiten fahrradfreundlicher gestaltet.
Die Ringe in Köln werden aufgrund aufwendiger Arbeiten fahrradfreundlicher gestaltet.  © Peter Kneffel/dpa

Die Stadt Köln plant nämlich schon lange, die gerade am Wochenende beliebte Route der Ringe fahrradfreundlicher zu gestalten. Um diesen Plan in die Tat umzusetzen, müssen von Freitagnachmittag bis Montagmorgen Umwege in Kauf genommen werden.

Den Startschuss geben Arbeiten im Bereich Kaiser-Wilhelm-Ring/Bismarckstraße. Dort wird auf der Zufahrt zu den Ringen nicht nur eine neue Ampelanlage in Betrieb genommen, sondern auch am Rückbau der freilaufenden Rechtsabbieger gearbeitet. Seit 7 Uhr finden dort die Arbeiten statt und sollen circa bis 18 Uhr andauern.

Auch der Kaiser-Wilhelm-Ring selbst wird wegen Markierungsarbeiten von einer Vollsperrung betroffen sein. Ab 6 Uhr wird der Abschnitt zwischen Göbenstraße und Bismarckstraße nicht befahrbar sein. Wann die Arbeiten dort abgeschlossen sein sollen, gab die Stadt Köln nicht bekannt.

Sperrungen in der Innenstadt: Groß-Demo für PKK-Anführer in Köln angemeldet
Köln Lokal Sperrungen in der Innenstadt: Groß-Demo für PKK-Anführer in Köln angemeldet

Am Sonntag werden dann die Fahrbahnmarkierungen im Kreuzungsbereich Bismarckstraße/Ringe sowie die Markierungen der Ringe selbst zwischen Bismarckstraße und der Einfahrt zur Tiefgarage Hohenzollernring durchgeführt. Dafür wird der Kaiser-Wilhelm-Ring zwischen der Göbenstraße und der Zufahrt zur Tiefgarage am Hohenzollernring zwischen 6 Uhr bis 18 Uhr vollständig gesperrt.

Sowohl am Samstag (16. Juli) als auch Sonntag (17. Juli) werden nach Angaben der Stadt großräumige Umleitungen über die Kyotostraße/Nord-Süd-Fahrt/Neumarkt beziehungsweise die Aachener Straße/Innere Kanalstraße/Erftstraße eingerichtet.

Titelfoto: Peter Kneffel/dpa

Mehr zum Thema Köln Lokal: