Wohnungsmarkt eskaliert: Notfall-Unterkünfte für Studierende in Köln!

Köln - Die Stadt Köln plant gemeinsam mit dem AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) der Universität zu Köln die befristete Einrichtung einer Notschlafstelle für Studierende.

Auch in diesem Jahr haben die Studierenden große Probleme dabei, bezahlbare Wohnungen zu finden.
Auch in diesem Jahr haben die Studierenden große Probleme dabei, bezahlbare Wohnungen zu finden.  © Oliver Berg/dpa

Wie die Stadt Köln mitteilt, wurden solche Notschlafstellen bereits in der Vergangenheit regelmäßig zum Start des Wintersemesters von Seiten des AStA angeboten.

Das Angebot richtet sich an Studierende, die kurzfristig keine entsprechende Unterkunft mehr in Köln finden.

Ermöglicht wird die diesjährige Notschlafstelle durch die Unterstützung und Förderung des Rektorats der Universität zu Köln.

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Die Stadt Köln hat für diesen Zweck eine Immobilie an der Neusser Landstraße angeboten. Dazu gehören mehrere Zimmer im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss sowie Gemeinschaftsküchen und auch Gemeinschaftsduschräume.

Jedoch ist wird damit nur ein Übergang für die Studierenden geschaffen: Die Notschlafstelle wird – je nach Bedarf – voraussichtlich bis Ende November zur Verfügung stehen, der Nutzungsvertrag zwischen der Stadt Köln und dem AStA läuft bis zum 30. November 2021.

Mit den Studierenden, die in der Notschlafstelle übernachten, entstehen für den kurzen Zeitraum der Nutzung der Notschlafstelle keine Mietverträge.

Die Verteilung der Zimmer und sonstigen Einrichtungen an Studierende erfolgt allein über den AStA. In der Notschlafstelle gilt für die Studierenden die 3G-Regel – vollständig geimpft, genesen oder negativ getestet.

Titelfoto: Oliver Berg/dpa

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