Neue "SOKO-Köln"-Chefin: Was ihr in der Domstadt gar nicht gefällt

Köln – Die neue Chefin des Ermittlerteams in der ZDF-Serie "SOKO Köln", Sonja Baum (45, "Falk"), findet nicht alles in der rheinischen Metropole besonders gut gelungen.

Sonja Baum (45) verkörpert die neue "SOKO-Köln"-Chefin Helena Baum.
Sonja Baum (45) verkörpert die neue "SOKO-Köln"-Chefin Helena Baum.  © Martin Rottenkolber/ZDF/dpa

"Den Verkehr in Köln finde ich schlimm. Es ist wirklich keine fahrradfreundliche Stadt", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. 

"Meine Kinder kann ich in Köln nicht guten Gewissens mit dem Fahrrad zur Schule schicken". Es gebe Ecken, bei denen sie selbst "Schiss" habe, weil sie so unübersichtlich seien. "Da muss man auf jeden Fall noch sehr viel machen."

Baum wurde in Bonn geboren und lebt in Köln. Als Kind wollte die 45-Jährige Geheimagentin werden. 

"Ich finde es einfach spannend, in einer Mission unterwegs zu sein und sich in andere Realitäten zu begeben. Ich habe das leider nicht verfolgt. Vielleicht wäre es anders gelaufen, wenn mein Vater Kriminalkommissar gewesen wäre", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. 

So sei sie Schauspielerin geworden – was in gewisser Weise ja auch erlaube, in anderen Realitäten unterwegs zu sein. 

Am Dienstag (22. September, 18 Uhr, ZDF) feiert ihre Figur Helena Jung Einstand als neue Chefin bei der "SOKO Köln". Der Einstand der neuen gerät allerdings recht unsanft. Erst entkommt sie zum Mal einem geplanten Mord, dann entpuppt sich ihr Ex-Chef vom LKA als Doppelagent des Kartells. Außerdem gehen noch viele weitere "SOKOs" demnächst an den Start (TAG24 berichtete).

Titelfoto: Martin Rottenkolber/ZDF/dpa

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