Night of Light in Köln: Darum leuchtete es rot

Köln - Mit dem Motto "Night of Light" haben am Montagabend Unternehmen der Veranstaltungswirtschaft bundesweit Spielstätten und andere Gebäude rot angestrahlt. Auch in Köln leuchtete etliche Gebäude rot.

Der Kölner Hauptbahnhof beteiligte sich an der "Night of Light".
Der Kölner Hauptbahnhof beteiligte sich an der "Night of Light".  © Henning Kaiser/dpa

Mit der symbolischen "Alarmstufe Rot" wollten sie auf ihre schwierige wirtschaftliche Lage infolge der Corona-Krise hinweisen, berichteten die Organisatoren rund um den Essener Tom Koperek im Vorfeld. 

Beteiligen wollen sich unter anderem Betreiber von Eventlocations, Hallen, Kinos und Kleinkunst-Theatern sowie Technikausstatter, Messebauer, Zeltverleiher oder Tagungshotels. 

Bis Sonntagabend verzeichneten die Organisatoren auf ihrer Internetseite knapp 6700 Gebäude, die beleuchtet werden sollten.


In Köln beteiligte sich auch das Gloria in der Innenstadt an der Aktion. Für viele Besucher der Stadt fiel der rot angestrahlte Kölner Hauptbahnhof auf.

Auch viele Kölner Künstler sorgen sich um die Theater, Bühnen und Spielstätten, die wegen der Corona-Krise erhebliche Einbußen zu verzeichnen haben. Auch in anderen Städten wie in Dresden oder Chemnitz leuchteten die Gebäude rot.

Titelfoto: Henning Kaiser/dpa

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