Nacktfotos: Oliver Pocher schwärmt für Laura Müller im Playboy

Köln/NRW - Oliver Pocher (42) äußert sich in der Juli-Ausgabe des Playboys über die Nacktfotos von Michael Wenders (47) Verlobten Laura Müller (19).

Oliver Pocher (42) gab dem Playboy ein Interview.
Oliver Pocher (42) gab dem Playboy ein Interview.  © Henning Kaiser/dpa

Oliver Pocher eckt gerne an. Das stellt der Comedian nun auch im Playboy unter Beweis. Aber neben kleinen Sticheleien hat er sogar ein paar lobende Worte für Laura Müller übrig.

Im Interview sagt Pocher über seine Karriere, dass Timing wichtiger als Glück sei. "Und Talent, klar, sollte bei einer Fernsehkarriere auch dabei sein."

Dann folgt der Seitenhieb auf die Wendler-Verlobte: "Wobei es natürlich auch Laura Müller und ein paar andere gibt, aber die können sich ja für den Playboy ausziehen."

Er habe sich die Playboy-Ausgabe mit den Nacktfotos von Laura Müller vorgeblich als Requisite für eines seiner Videos gekauft und es sich zu Recherchezwecken angeschaut.

"Also ich würde mir dazu keinen runterholen", schießt Pocher. Doch wer hätte es gedacht - auch ein Lob hat er für die Influencerin mit rund 560.000 Instagram-Followern übrig: "Es sind ästhetische Bilder."

Sie seien zumindest besser als die von Janine Pink in der April-Ausgabe.

Michael Wendler (47) und Laura Müller (19) bei der RTL-Show "Pocher vs. Wendler" im März 2020.
Michael Wendler (47) und Laura Müller (19) bei der RTL-Show "Pocher vs. Wendler" im März 2020.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Die 19-jährige Müller hatte sich für die Febraur-Ausgabe des Playboys ausgezogen. Daraufhin hagelte es von vielen Seiten Kritik. Ein gefundenes Fressen für Pocher, der bis vor Kurzem noch eine Fehde mit Müllers Verlobtem Michael Wendler austrug. Anlass für den Zwist war ein Video von Müller und ihrem "Micha", in dem sie ihm ein neues Auto schenkte. Dieses parodierte Pocher auf seinem Instagram-Kanal für seine knapp zwei Millionen Follower.

Der Wettstreit gipfelte in der RTL-Show "Pocher vs. Wendler". Danach glätteten sich die Wogen zwischen den beiden Kontrahenten. 

Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa / Rolf Vennenbernd/dpa

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