Weiter höchste Warnstufe in NRW: Gefahr von Starkregen und Unwetter bleibt

Von Lisa Nguyen

Offenbach - Die Menschen in Nordrhein-Westfalen müssen sich auf Starkregen und Unwetter einstellen.

Einsatzkräfte der Feuerwehr errichten am Straßenrand eine Wassersperre aus Sandsäcken.
Einsatzkräfte der Feuerwehr errichten am Straßenrand eine Wassersperre aus Sandsäcken.  © David Young/dpa

Für weite Teile des Landes gilt am Mittwoch sogar die höchste Warnstufe, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Bis in die Nacht soll gebietsweise Starkregen fallen.

Die Nachmittagstemperaturen erreichen 20 bis 24 Grad, in Hochlagen 17 bis 20 Grad. Ganz vereinzelt können starke bis stürmische Böen auftreten.

In der Nacht zum Donnerstag verlagert sich der Starkregen auf die Westhälfte. Es besteht weiterhin Unwettergefahr bei Tiefstwerten zwischen 18 und 13 Grad.

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Am Donnerstag bleibt es in der Westhälfte dicht bewölkt mit zeitweisen Schauern. Gewitter sind laut DWD ebenfalls möglich. Im Osten bleibt es zunächst wolkig mit Aufheiterungen. Am Nachmittag sind einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen.

Die Temperaturen liegen bei maximal 18 Grad in der Eifel und 26 Grad in Ostwestfalen. In der Nacht bleibt es stark bewölkt und meist niederschlagsfrei.

Die Tiefstwerte liegen dann zwischen 17 und 13 Grad.

Titelfoto: David Young/dpa

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