Darum empfiehlt Sexperte Selbstbefriedigung im Home-Office

Großbritannien - Die Bilder gleichen sich. Vielerorts in aller Welt sind Arbeitnehmer mittlerweile im Home-Office. In manchen Regionen schon mehr als ein Jahr lang. Eine Sexperte erklärt uns, wie die Produktivität durch die Mittagspause am einfachsten erhöht werden kann.

Das freigesetzte Sexualhormon Oxytocin soll Selbstkontrolle und Konzentration erhöhen - auch beim Arbeiten in den heimischen vier Wänden.
Das freigesetzte Sexualhormon Oxytocin soll Selbstkontrolle und Konzentration erhöhen - auch beim Arbeiten in den heimischen vier Wänden.  © Collage: 123RF/piotr marcinski, 123RF/angstrup

Aaron Mc Donagh, der Gründer von "Love Sex Toys", empfiehlt laut Daily Star Selbstbefriedigung zur Mittagszeit.

Klar! Schließlich guckt uns daheim im Gegensatz zum Büro keiner direkt über die Schulter oder unter die Jogginghose.

Laut einer Untersuchung sollen 58 Prozent der britischen Bevölkerung, die ihren Arbeitsplatz in die heimischen vier Wände verlegt haben, während der Arbeitszeit gelegentlich Hand anlegen.

"Sex bietet nachweislich eine Reihe von Vorteilen, vor allem steigert er die Produktivität", erklärt McDonagh.

Er behauptet, dass sexuelle Aktivitäten, ganz gleich ob allein oder zu zweit, helfen würden, To-Do-Listen effizienter abzuarbeiten.

Das läge am freigesetzten Sexualhormon Oxytocin, das die Selbstkontrolle und Konzentration erhöhe.

Und so sei der Griff zu einem Sex-Spielzeug oder die Benutzung der eigenen Hände ideal, um die kognitiven Fähigkeiten zu schärfen oder generell nach einem wichtigen Meeting oder einem stressigen Telefonat zu entspannen.

McDonaghs Haltung könnte pragmatischer kaum sein: "Wir alle spüren im Moment Druck, alles, was dabei helfen kann, sollte begrüßt werden. Meldet Euch (kurz) ab, entspannt Euch, schnappt Euch ein Sexspielzeug, Problem gelöst."

Na, ob da noch jemand auf die Idee kommen wird, in seiner Mittagspause zu essen, durch den Park zu spazieren oder eine Yoga-Session einzulegen?

Titelfoto: Collage: 123RF/piotr marcinski, 123RF/angstrup

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