Fast-Food-Fans müssen stark sein: McDonald’s schafft Ein-Euro-Burger ab

Deutschland - Alles Gute hat einmal ein Ende, so auch die günstigen Ein-Euro-Angebote der beliebten Fast-Food-Kette McDonald’s.

Natürlich gelten die höheren Preise auch für den Drive-Thru des Fast-Food-Restaurants.
Natürlich gelten die höheren Preise auch für den Drive-Thru des Fast-Food-Restaurants.  © Brian Lawless/PA Wire/dpa

Die auch als "Einmaleins" bekannte Produktpalette des Schnell-Restaurants wurde im Jahr 2005 eingeführt.

Neben der kleinen Tüte Pommes Frites, der Apfeltasche und einem Softgetränk (0,3 Liter) konnte auch der äußerst beliebte Hamburger für jeweils einen Euro käuflich erworben werden.

Zwischenzeitlich wechselte das Angebot - manche Produkte gingen, andere kamen hinzu - doch seit Montag ist nun das komplette Einmaleins Geschichte.

Denn der Fast-Food-Riese hat eine bundesweite Preiserhöhung von 29 Prozent auf einige Produkte durchgeführt - davon betroffen sind auch alle Einmaleins-Angebote.

Der Ein-Euro-Burger kostet damit nun 1,29 Euro -  Fast-Food-Fans reagieren auf die Preiserhöhung mit Empörung und Unverständnis, nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der von der Bundesregierung angekündigten Mehrwertsteuersenkung.

Zwar können Franchise-Nehmer individuell entscheiden, ob sie die höheren Preise von den Kunden verlangen. Die Konzernleitung hat jedoch eine eindeutige Preisempfehlung ausgesprochen.

Warum McDonald’s die Preise erhöht hat, wurde noch nicht offiziell bekanntgegeben. Es ist aber wahrscheinlich, dass die Corona-Krise und gestiegene Rohstoffpreise dafür verantwortlich sind.

Titelfoto: Brian Lawless/PA Wire/dpa

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