Über die Hälfte beanstandet: Das stimmt nicht bei Hanf-Lebensmitteln

Stuttgart - Als Bestandteil in Lebensmitteln taugt Hanf nach Ansicht der baden-württembergischen Kontrolleure bislang bei weitem nicht in allen Fällen.

Zu viel THC der Hanfpflanzen sorgt für Probleme. (Symbolbild)
Zu viel THC der Hanfpflanzen sorgt für Probleme. (Symbolbild)  © Oliver Berg/dpa

Von insgesamt 49 untersuchten Proben ist im vergangenen Jahr mehr als jede zweite als nicht sicher beanstandet worden, wie aus dem neuen Jahresbericht der Lebensmittelüberwachung hervorgeht. 

Grund waren vor allem zu hohe Gehalte am sogenannten D9-Tetrahydrocannabinol (THC). Diese Substanz der Hanfpflanze verleiht Cannabis seine rauschhafte Wirkung. 

Am Montag (9.30 Uhr) will Verbraucherschutzminister Peter Hauk (CDU) in Stuttgart weitere Details vorstellen.

Die Produktpalette hanfhaltiger Lebensmittel reicht von Back- und Teigwaren über Süßwaren und Kräutertees bis hin zu Erfrischungsgetränken, Bieren und Nahrungsergänzungsmitteln.

Titelfoto: Oliver Berg/dpa

Mehr zum Thema Gesundheit:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0