Dreifach-Mama sicher: Wenn Frauen sich so um Männer kümmern würden wie sie, gäbe es keine Scheidungen

Frinton-on-Sea (England) - Eine teure Privatschule, sehr gute Noten und die Aussicht auf eine Elite-Karriere lagen vor Bronte Rawlingsons (29) Füßen. Doch die junge Frau hatte keine Lust darauf, ließ sich gezielt mit 19 Jahren schwängern, um auf den letzten Drücker noch eine Teenie-Mum zu werden.

Bronte Rawlingsons (29) mit ihrem Gatten Phil (35).
Bronte Rawlingsons (29) mit ihrem Gatten Phil (35).  © Facebook/Screenshot/Bronte Maria Rawlingson

Zum Entsetzen ihres Umfelds, insbesondere ihrer Eltern, brach die damals 19-Jährige die Schule ab, um ein Leben als "traditionelle Ehefrau" zu beginnen. Heute ist die Mutter aus dem englischen Frinton-on-Sea verheiratet und hat drei Kinder.

Ihr Mann Phil (35) leitet ein Klempnerunternehmen, womit er genug Geld für die ganze Familie verdient. Kennengelernt hat sich das Paar am Strand, als Bronte süße sechzehn Jahre alt war. Nun führen sie laut ihr eine glückliche Ehe.

Dafür hat die 29-Jährige eine Erklärung, wie aktuell die Sun berichtet. Dem Blatt sagte sie: "Ich glaube, einer der Gründe für so viele gescheiterte Ehen ist, dass sich Frauen nicht so verhalten, wie es Männer wollen. Ich weiß, dass mein Mann gerne umsorgt wird und dass ich weiblich bin, damit er männlich sein kann. Wir balancieren uns gegenseitig aus."

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Die Britin ist glücklich damit, zu Hause zu bleiben, während Phil das Geld verdient. Bronte macht dann den ganzen Tag sauber. Sie erklärte: "Ich putze zweimal am Tag Bad und Küche – Phil hat einen Bart und die Mädchen ein Meerschweinchen, da kann es mal schmutzig werden."

Bronte Rawlingsons sagt, dass sie sehr glücklich sei

Bronte Rawlingsons (29) will für ihren Mann "weiblich" sein, damit er "männlich" sein kann.
Bronte Rawlingsons (29) will für ihren Mann "weiblich" sein, damit er "männlich" sein kann.  © Facebook/Screenshot/Bronte Maria Rawlingson

Dass Bronte mehr oder weniger das völlig veraltete Rollenmodell einer Frau aus den 1950er Jahren lebt, ist ihr nicht nur klar, sie wolle genau das, wie sie sagt.

Hart sei dies vor allen Dingen für ihre Mutter und ihren Vater gewesen: "Meine Eltern haben viel Geld dafür bezahlt, dass ich auf eine Privatschule gehe, mit der Annahme, dass ich auf die Uni gehen würde. Aber ich war fest davon überzeugt, dass ich nur eine Mutter sein wollte, die zu Hause bleibt."

Und weiter: "Ich bin mit 17 bei Phil eingezogen und mit 19 bekam ich Amelia. Sie war geplant. Mama zu sein war alles, woran ich denken konnte. Etwas fehlte, bis ich sie hatte."

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Kritik, dass sie ihr Leben zu einfach gestalten, gar verschwenden würde, will Bronte in keinem Fall gelten lassen. Ihr ist es vor allen Dingen wichtig, dass sie ihre Kinder bestmöglich umsorgen und erziehen kann.

Letzten Endes sagte sie der Sun: "Hier bin ich also, eine privat gebildete und willensstarke Frau, die sich für das Leben einer traditionellen Hausfrau entschieden hat. Und ich könnte nicht glücklicher damit sein."

Titelfoto: Facebook/Screenshot/Bronte Maria Rawlingson

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