Coronavirus in Leipzig: Impfungen in Altenpflegeheimen haben begonnen

Leipzig - Leipzig in der Corona-Krise. Der Anfang November verhängte Teil-Lockdown wurde mittlerweile aufgrund gefährlich ansteigender Fallzahlen in einen harten Lockdown verschärft. Sowohl Weihnachten als auch der Jahreswechsel konnten nur mit Einschränkungen gefeiert werden. Zeitgleich begannen in ganz Deutschland die Impfungen gegen das Coronavirus.

Auch Weihnachten und Neujahr standen 2020 im Zeichen der Corona-Pandemie.
Auch Weihnachten und Neujahr standen 2020 im Zeichen der Corona-Pandemie.  © Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Ende Oktober beschlossen Länder und Bundesregierung, ganz Deutschland in einen Teil-Lockdown zu versetzen, um den Fallzahlen entgegenzuwirken (TAG24 berichtete).

Seit Anfang November sollen in Leipzig, wie im Rest der Nation, soziale Kontakte auf ein Minimum begrenzt werden, unter anderem haben Restaurants und Veranstaltungsorte erneut geschlossen, darüber hinaus gilt im Bereich des Innenstadt-Rings, an Haltestellen und auf Wochenmärkten Maskenpflicht.

Mittlerweile wurde der Teil-Lockdown durch Bund und Länder verlängert, die Maßnahmen nochmals verschärft (TAG24 berichtete).

Weil die Infektionszahlen in Sachsen besonders hoch ausfallen, das Gesundheitssystem an einigen Orten bereits an seine Belastungsgrenzen gerät, ging der Freistaat sogar noch einen Schritt weiter und erließ Ausgangssperren (TAG24 berichtete).

Diese treten in Kraft, wenn in einem Gebiet ein Inzidenzwert von 200 überschritten wird.

Über alle weiteren Entwicklungen werdet Ihr in unserem Ticker informiert.

Einen Rückblick der bisherigen Geschehnisse findet Ihr hier.

Alle aktuellen Infos aus Deutschland und der Welt auch im großen +++ Coronavirus-Liveticker +++

UPDATE, 31. Dezember, 19.51 Uhr: Impfungen in Leipziger Altenpflegeheimen haben begonnen

Am Silvestertag ist mit einer 89 Jahre alten Bewohnerin des Altenpflegeheims St. Gertrud die erste Seniorin in Leipzig gegen das Coronavirus geimpft worden. Das berichtete die "Leipziger Volkszeitung".

Demnach haben insgesamt 90 Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung im Stadtteil Engelsdorf die Schutzimpfung bekommen.

UPDATE, 31. Dezember, 17.12 Uhr: Sachsen-Anhalt: Weitere 51 Corona-Tote gemeldet - Zahl der Intensivpatienten steigt

Die Gesundheitsämter haben binnen eines Tages 51 weitere Corona-Tote in Sachsen-Anhalt gemeldet.

Allein im Burgenlandkreis kamen seit Mittwoch 15 weitere Sterbefälle dazu, wie das Magdeburger Gesundheitsministerium am Donnerstagnachmittag mitteilte. Im besonders stark betroffenen Saalekreis stieg die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus um zehn, in Halle um 9. Bereits am Mittwoch waren 41 Corona-Tote gemeldet worden.

Seit Beginn der Pandemie im Frühjahr starben 664 Männer und Frauen in Sachsen-Anhalt, die nachweislich mit dem Virus infiziert waren.

In den Krankenhäusern stieg die Zahl der Covid-Patienten, die mit schweren Verläufen auf den Intensivstationen behandelt werden müssen, auf 183. Das sind acht mehr als am Vortag und 38 mehr als vor einer Woche. 103 Corona-Patienten müssen aktuell beatmet werden.

Zudem wurden landesweit 936 weitere Corona-Nachweise gemeldet. Das sind ähnlich viele wie bereits am Vortag. Seit Beginn der Pandemie steckten sich damit nachweislich rund 30 500 Sachsen-Anhalter mit dem Erreger Sars-CoV-2 an. Binnen einer Woche gab es laut Gesundheitsministerium 188,5 neue Fälle je 100.000 Einwohner, vor einer Woche lag dieser Wert noch bei 231,05.

Allerdings wiesen zuletzt zahlreiche Politiker und Experten darauf hin, dass die Aussagekraft der Meldungen derzeit eingeschränkt sei. Während der Feiertage werde weniger getestet, die Labore schafften am Tag weniger Proben und nicht alle Behörden meldeten Daten, so die Begründung. Tatsächlich sinkt die Zahl der gemeldeten Fälle seit Heiligabend, während die Zahl der Intensivpatienten weiterhin steigt.

Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (58, SPD) sagte zuletzt, sie gehe davon aus, dass erst ab kommender Woche wieder belastbare Einschätzungen zum Infektionsgeschehen möglich seien.

UPDATE, 31. Dezember, 15.16 Uhr: Impf-Lieferung komplett aufgebraucht: Mehr als 10.000 Dosen

Zum Start der Impfungen gegen das Coronavirus hat Sachsen-Anhalt sein eigenes selbstgestecktes Etappenziel übertroffen. Bis zum Donnerstagvormittag wurden rund 10.100 Dosen des Impfstoffs verabreicht, wie aus einer Übersicht des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht.

Die ersten von zwei nötigen Spritzen wurden in etwa gleichen Teilen an Bewohner von Pflegeheimen sowie medizinisches und pflegerisches Personal verabreicht. Sachsen-Anhalt hatte sich vorgenommen, bis zum Jahreswechsel die erste Lieferung aufzubrauchen. Das entspricht 9750 Impfungen und wurde erreicht.

Am Mittwoch bekamen alle 14 Landkreise und kreisfreien Städte neuen Impfstoff sowie weiteres Zubehör wie Kanülen, Tupfer und Spritzen. Damit ist sichergestellt, dass zunächst weitere rund 10.000 Menschen die erste Dosis der Corona-Impfung bekommen können.

Nach einer zweiten Impfung nach drei Wochen soll die volle Schutzwirkung erreicht werden. Sachsen-Anhalt lagert derzeit die Hälfte des gelieferten Impfstoffs ein, um auch bei ungeplanten Lieferausfällen alle Erstgeimpften erneut versorgen zu können. Das heißt, rund 20.000 schon eingetroffene Impfdosen kommen zunächst in den Vorrat.

Seit dem Start am letzten Dezember-Wochenende kam Sachsen-Anhalt im Vergleich zu anderen Bundesländern mit dem Impfen gut voran. Im etwa gleich viele Einwohner zählenden Thüringen wurden laut RKI bisher 810 Männer und Frauen geimpft - Sachsen-Anhalt versorgte in der gleichen Zeit zwölf Mal so viele.

Auch die einwohnerreicheren Nachbarländer Sachsen (2653 Impfungen), Niedersachsen (2705) und Brandenburg (3036) meldeten bisher deutlich weniger verabreichte Corona-Impfungen.

UPDATE, 31. Dezember, 7.15 Uhr: Mehr Kurzarbeit durch Shutdown erwartet – Firmen in Sorge

In Sachsen-Anhalt rechnen die Arbeitsagenturen mit einem neuerlichen Anstieg der Anträge auf Kurzarbeit wegen des Shutdowns. So sind zur Eindämmung der Corona-Pandemie neben der Gastronomie, Hotellerie und Veranstaltungsbranche seit Mitte Dezember auch Dienstleister wie Friseure und Geschäfte im Einzelhandel von Schließungen betroffen.

Arbeitgeber nutzten die Kurzarbeit derzeit, um ihre Mitarbeiter in der Krise halten zu können, sagte ein Sprecher der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit. Wie viele Menschen betroffen sind, werde sich in den kommenden Monaten zeigen.

Beschäftigte erhalten laut Arbeitsagentur bislang in Deutschland 60 Prozent des Netto-Entgelts als Kurzarbeitergeld, Beschäftigte mit mindestens einem Kind 67 Prozent. Mit längerer Bezugsdauer steige das Kurzarbeitergeld.

Die Arbeitgeber zahlen den Angaben zufolge sowohl das Arbeitsentgelt für geleistete Arbeitsstunden als auch das Kurzarbeitergeld an ihre Beschäftigten im Voraus aus. Sie bekommen es dann von der Arbeitsagentur zurück, wie der Sprecher erklärte.

Vor allem mehrmals von Schließungen betroffene kleine Unternehmer wie im Handwerk fürchten, dies mangels Rücklagen finanziell nicht mehr stemmen zu können. In Deutschland waren in diesem Jahr nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit vor allem wegen der Corona-Pandemie so viele Menschen in Kurzarbeit wie noch nie zuvor. Der bisherige Höchststand wurde im April erreicht, mit knapp sechs Millionen Menschen. Bis September ging die Zahl auf 2,22 Millionen zurück.

In Sachsen-Anhalt waren von März bis Oktober bei den Arbeitsagenturen rund 23.400 Anzeigen auf Kurzarbeit eingegangen. Dahinter standen 235.100 Beschäftigte. Im November stieg die Zahl der neuen Kurzarbeitsanzeigen deutlich an, mit 1400 Anzeigen für 12.000 Beschäftigte, wie der Sprecher erklärte. Am stärksten betroffene Wirtschaftszweige waren bereits im März und April die Gastronomie und die Beherbergung.

Im November waren diese beiden Wirtschaftszweige mit allein 600 Anzeigen für 4100 Beschäftigte für ein Drittel der Anzeigen für Kurzarbeitergeld verantwortlich, wie der Sprecher erklärte. Zum Vergleich: Im Oktober wurden, nach einer leichten Erholung der Wirtschaft im Sommer, bei den Arbeitsagenturen in Sachsen-Anhalt von Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen nur noch 200 Anzeigen für 3300 Beschäftigte gestellt.

UPDATE, 30. Dezember, 18.44 Uhr: Sachsen-Anhalt: Behörden melden 43 weitere Corona-Tote binnen eines Tages

Die Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt haben binnen eines Tages 43 weitere Corona-Tote gemeldet. Die meisten Sterbefälle im Zusammenhang mit dem Virus meldeten die Stadt Halle (12), der Burgenlandkreis (11) sowie der Kreis Mansfeld-Südharz (7), wie das Gesundheitsministerium am Mittwochabend mitteilte.

Seit Beginn der Pandemie im März zählten die Behörden mehr als 600 Corona-Tote in Sachsen-Anhalt.

Auf den Intensivstationen der Kliniken müssen 175 Covid-Patienten wegen schwerer Verläufe behandelt werden. Das sind zehn mehr als am Dienstag und 38 mehr als vor einer Woche.

Vor allem im stärker betroffenen Süden des Landes meldeten die Kommunen zuletzt Personalmangel und Engpässe bei den Klinikbetten für Corona-Patienten - auch auf der Normalstation. Allerdings gibt es nach Angaben der Amtsärztin im Burgenlandkreis derzeit noch ausreichend Plätze im Norden und Patienten würden in dortige Krankenhäuser verlegt.

Nach dem Weihnachtsfest und mehreren Tagen, in denen niedrigere Fallzahlen gemeldet wurden, gab es am Mittwoch wieder einen deutlichen Zuwachs: Binnen 24 Stunden kamen 929 positive Testergebnisse dazu. Am Dienstag waren 571 Neuinfektionen gemeldet worden, am Montag 316. Seit Beginn der Pandemie steckten sich damit mehr als 29.500 Sachsen-Anhalter nachweislich mit dem Erreger Sars-CoV-2 an.

In den vergangenen sieben Tagen wurden 195 neue Fälle je 100.000 Einwohner registriert. Damit liegt der Wert ungefähr wieder auf dem Niveau vom 21. Dezember.

Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne sagte, sie erwarte, dass die Zahlen erst Anfang Januar wieder aussagekräftig genug seien, um die Lage einzuschätzen. Es sei bekannt, dass über die Feiertage weniger getestet wurde und sich die Proben in manchen Labors stauten, sagte die SPD-Politikerin. Auch Nachmeldungen nach den zusammenhängenden freien Tagen sind möglich.

UPDATE, 30. Dezember, 15.54 Uhr: Fast 7300 Sachsen-Anhalter geimpft – viel mehr als in Nachbarländern

In Sachsen-Anhalt sind seit dem Wochenende fast 7300 Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Damit hat sich die Zahl der geimpften Männer und Frauen in Sachsen-Anhalt von Dienstag auf Mittwoch mehr als verdoppelt, wie aus einer aus einer Übersicht des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Bis Donnerstagabend sollen mindestens 9750 Impfdosen verteilt sein.

Laut RKI konnte Sachsen-Anhalt schon deutlich mehr Impfstoff verabreichen als die Nachbarländer: Das ungefähr gleich viele Einwohner zählende Thüringen meldete im gleichen Zeitraum 672 Impfungen – und damit nicht mal ein Zehntel der sachsen-anhaltischen Menge. Auch die bevölkerungsreicheren Nachbarn Sachsen (1487 Impfungen), Niedersachsen (1527) und Brandenburg (1553) impften zum Start der Übersicht zufolge deutlich weniger Menschen.

Einen Grund für die vergleichsweise schnelle Verteilung des verfügbaren Impfstoffs sieht Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) in der guten Vorbereitung und Organisation durch die Kassenärztliche Vereinigung. "Sie haben klasse agiert und unter den Hausärzten viele mobile Impfteams organisiert."

Am Mittwoch kam im zentralen Impfstofflager in Irxleben bei Magdeburg die dritte Lieferung des Mainzer Unternehmens Biontech an: Fast 20.000 Impfdosen wurden geliefert und anschließend von einer auf Großkunden spezialisierten Apotheke an die 14 Landkreise und kreisfreien Städte verteilt. Derzeit sei geplant, dass es bis Mitte Februar wöchentliche Lieferungen geben solle, sagte Staatssekretärin Beate Bröcker. Die nächste Charge wird am 11. Januar erwartet.

UPDATE, 30. Dezember, 15.50 Uhr: Die aktuellen Corona-Zahlen aus Sachsen

Die aktuellen Fallzahlen und Inzidenz-Werte aus Sachsen.
Die aktuellen Fallzahlen und Inzidenz-Werte aus Sachsen.  © TAG24

UPDATE, 30. Dezember, 15.43 Uhr: Michael Kretschmer glaubt nicht an Lockerungen am 11. Januar

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (45, CDU) rechnet nicht mit einer schnellen Entspannung der Corona-Lage.

"Vor uns liegen die vielleicht härtesten Wochen dieser Corona-Pandemie", sagte der 45-Jährige in seiner am Mittwoch veröffentlichten Neujahrsansprache, die am 1. Januar 2021 im MDR-Fernsehen gezeigt wird.

Weitere Aussagen dazu findet Ihr >>>hier.

UPDATE, 30. Dezember, 15.22 Uhr: Keine neuen Impfdosen für Sachsen in erster Januarwoche

Neue Impfdosen wird es in Sachsen vor dem 11. Januar nicht geben. Der bisherige Impfstoff sei bereits fest verplant.

Mehr Infos lest Ihr >>> hier.

UPDATE, 30. Dezember, 12.40 Uhr: RB-Vorstandschef Mintzlaff sorgt sich vor Corona-Auswirkungen

Vorstandschef Oliver Mintzlaff (45) von Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat seine Sorgen vor den Auswirkungen der Corona-Pandemie bekräftigt.

Mintzlaff schätzt, dass der Fußball wohl nicht so schnell zur Normalität zurückkehren werde. "Ich habe schon die Sorge und die Angst, dass wir das Bild der Bundesliga vor der Pandemie so nicht mehr sehen werden und die Stadien nicht mehr so voll sind, wie wir es gewohnt waren", sagte der 45-Jährige.

Für RB rechne er sowohl in diesem Jahr als auch 2021 mit Mindereinnahmen von jeweils 30 Millionen Euro. Dass der im österreichischen Fuschl am See ansässige Hauptsponsor Red Bull die fehlenden Gelder nach Leipzig überweise, verneinte Mintzlaff. "Es ist nicht so, dass ich in Fuschl anrufe und sage: 'Wir haben Covid-19, überweist uns mal das Geld'", betonte der RB-Vorstandsvorsitzende.

Red Bull sei Sponsor, "aber es läuft nicht so, wie sich das der ein oder andere Fan eines anderen Clubs oder Journalist ausmalt".

RB-Vorstandschef Oliver Mintzlaff (45).
RB-Vorstandschef Oliver Mintzlaff (45).  © Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

UPDATE, 30. Dezember, 12.25 Uhr: Mobile Impfteams auch zu Silvester und Neujahr im Einsatz

Die Impfungen gegen das Coronavirus werden in Sachsen über Silvester und Neujahr ohne Unterbrechung fortgesetzt. Am Donnerstag sollen vier mobile Impfteams in Dresden, Chemnitz, Leipzig sowie dem Landkreis Meißen in Pflegeheimen zum Einsatz kommen, so das Deutsche Rote Kreuz. Am 1. Januar seien weitere sechs Impftermine, an den darauffolgenden Tagen jeweils bis zu acht Einsätze geplant.

Von der kommenden Woche an sollen dann alle 13 mobilen Impfteams in Sachsen täglich aktiv werden. Ziel sei, dass diese Teams bis 12. Januar rund 14.000 Impfungen vornehmen; hinzu kommen Impfungen von Klinikpersonal, die in Krankenhäusern selbst vorgenommen werden.

Bis Mittwochmittag sind den Angaben nach 68.250 Impfdosen in Sachsen eingetroffen. Mehr als die Hälfte davon (56 Prozent) wurden an die Kliniken übergeben. Da zwei Impfungen im Abstand von etwa drei Wochen nötig sind, wird zudem die Hälfte der Impfdosen für die zweite Spritze aufgehoben. Der bisher eingetroffene Impfstoff sei deswegen bereits komplett verplant. Bis Mitte Januar würden weitere gut 34.000 Impfdosen erwartet, hieß es.

Titelfoto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

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