Klinik! Verwirrter 30-Jähriger sitzt mit Messer auf der Straße und bedroht Polizisten

Leipzig - Ein offenbar verwirrter Mann (30) hat in der Nacht zum heutigen Sonntag in der Leipziger Südvorstadt einen Polizeieinsatz ausgelöst.

Streifenpolizisten brachten in der Nacht zu Sonntag einen offenbar verwirrten Mann zum Arzt, nachdem der sie mit einem Messer bedroht hatte. (Symbolbild)
Streifenpolizisten brachten in der Nacht zu Sonntag einen offenbar verwirrten Mann zum Arzt, nachdem der sie mit einem Messer bedroht hatte. (Symbolbild)  © 123RF/Jaromír Chalabala

Wie ein Polizeisprecher berichtete, hatte eine Streife den 30-jährigen Deutschen gegen 1.55 Uhr mitten auf einer Kreuzung an der Bernhard-Göring-Straße sitzend vorgefunden.

Als dieser die Beamten bemerkte, ist er auf das Auto zugekommen, setzte sich darauf und zog ein Messer.

Daraufhin ging er den Angaben zufolge auf die Polizisten zu und führte Wurf- sowie Stichbewegungen aus, bevor er sich einfach wieder auf die Straße setzte.

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Trotz mehrfacher Aufforderung habe der Mann das Messer nicht weglegen wollen. Da er nach Polizeiangaben außerdem einen verwirrten Eindruck gemacht hat, wurde der Gefahrenbereich gesichert.

Der 30-Jährige konnte nach kurzer Zeit überwältigt und gesichert werden. Nachdem er einem Arzt vorgestellt worden war, wurde er in ein Fachkrankenhaus eingewiesen.

Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand.

Titelfoto: 123RF/Jaromír Chalabala

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