Nach mysteriösem Tod im "Teletubbyland": Keine Hinweise auf Gewaltverbrechen

Leipzig - Nach dem Fund eines Toten im sogenannten "Teletubbyland" in Grimma (Kreis Leipzig) ist weiter unklar, ob es sich um einen Unfall oder ein Verbrechen handelt.

Auf dem Gelände des "Teletubbylands" wurde der Tote gefunden.
Auf dem Gelände des "Teletubbylands" wurde der Tote gefunden.  © Medienportal Grimma

Das Ergebnis einer Obduktion stehe noch aus, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion Leipzig am Freitag.

Die Staatsanwaltschaft habe ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet, um die Umstände zu klären.

Der Tote war am Donnerstag in der Freizeitanlage mit Skaterbahnen gefunden worden. Das Areal wird "Teletubbyland" genannt.

Zur Identität des Toten sagte die Polizeisprecherin, es handele sich um einen Mann aus der Region.

UPDATE, 14.20 Uhr:

Wie Polizeisprecherin Mandy Heimann am Freitag bestätigte, soll es sich bei dem Toten um einen älteren Herren aus dem Muldental handeln. Nach wie vor werde in alle Richtungen ermittelt. Aufgefunden worden war der Tote am Donnerstagnachmittag von mehreren Personen, die jedoch nicht in Zusammenhang mit dem Tod des Mannes stehen sollen.

Mit weiteren Informationen könne man frühestens nach dem Wochenende rechnen.

UPDATE, 25. Januar, 16.45 Uhr:

Im Hinblick auf Umstände sowie Todesursache konnten nach der angeordneten Obduktion des am vergangenen Donnerstag in Grimma leblos aufgefundenen Mannes offenbar keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden oder ein Gewaltverbrechen festgestellt werden. Dies teilte die Polizeidirektion Leipzig am Montagnachmittag mit.

Titelfoto: Medienportal Grimma

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