Spur führt nach Connewitz: Fahrscheinautomat aufgebrochen, doch das war noch nicht alles

Leipzig/Markkleeberg - Nach dem Aufbruch eines Fahrscheinautomaten am S-Bahn-Haltepunkt Markkleeberg-Gaschwitz bei Leipzig hat die Polizei drei mögliche Tatverdächtige ermittelt.

Rund 50 Beamte der Bundespolizei waren bei den Durchsuchungen im Einsatz. (Symbolbild)
Rund 50 Beamte der Bundespolizei waren bei den Durchsuchungen im Einsatz. (Symbolbild)  © 123RF/Ruediger Rebmann

Deren Wohnungen im Leipziger Stadtteil Connewitz wurden laut Bundespolizei am Freitag zur weiteren Beweissicherung durchsucht. Dabei hätten die Beamten umfangreiche Beweismittel sichergestellt.

Zusätzlich fanden sie ungefähr drei Kilo illegale und selbstgebaute Pyrotechnik sowie vermutlich gestohlene Gegenstände und Betäubungsmittel.

Die Bundespolizei ermittelt nun wegen schweren Bandendiebstahls, Hehlerei sowie Verstößen gegen das Sprengstoff- und das Betäubungsmittelgesetz.

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Insgesamt waren rund 50 Bundespolizisten bei den Durchsuchungen im Einsatz. Sie dauerten bis in die frühen Abendstunden.

Der Fahrscheinautomat war am Donnerstagmittag aufgebrochen worden.

Zur Spurensuche hatte die Bundespolizei auch einen Fährtenhund eingesetzt.

Titelfoto: 123RF/Ruediger Rebmann

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