Ex-Energy-Franzi macht Experiment mit ihren Haaren und sieht nun ganz anders aus

Leipzig/Nordhausen - Jeden Tag dieselbe Frisur und irgendwann kann man sie nicht mehr sehen: Wer kennt es nicht? Ex-Radio-Moderatorin Franziska Mühlhause hat sich frisurentechnisch nun etwas getraut - ist aber nicht ganz so überzeugt, was sie von ihrem neuen Style halten soll. 

Für die Dauerwelle musste Franziska Mühlhause (30) unter die Haube.
Für die Dauerwelle musste Franziska Mühlhause (30) unter die Haube.  © Screenshot Instagram/ franzimupu

Auf Instagram teilt sie den Prozess beim Friseur und auch ihre Bedenken mit ihren Followern. 

"Muddi probiert heute mal was Neues", warnte sie in ihrer Story vor, in der ihr Kopf bereits von mysteriösen Klammern bedeckt ist. Die Ex-Radiomoderatorin hat sich nämlich ihre erste Dauerwelle beim Friseur gegönnt, für die sie auch eine gute Weile "unter die Haube" musste. 

"Ich wollte wissen, wie es aussieht. Also ich bin mir noch unsicher, weil ich nicht weiß, ob ich das bin oder ob ich verkleidet aussehe", zeigte Franzi das Resultat dann ihren Followern. Kritisch zupfte sie an ihren neuen Löckchen herum. "Ich weiß auch nicht, ob es mich nicht zehn Jahre älter macht", befürchtete die 30-Jährige

Über kurz oder lang musste aber mal eine Veränderung auf dem Kopf der Nordhäuserin her. "Ich hab so dünne Haare, egal was ich mit diesen Fusseln mache, es sieht immer beschissen aus, also subjektiv für mich. Immer dünn, immer langweilig", begründete Franzi ihre Dauerwellen-Entscheidung. 


Und auch wenn die Löckchen der ehemaligen Kollegin von Julian Mengler eigentlich sehr gut stehen, ist die Frisur ja keine Entscheidung für immer. "Es ist nur eine Probedauerwelle, wenn es nicht gefällt, kann ich sie einfach rauswaschen", weiß Franzi erleichtert und widmet sich dann wieder dem eingehenden Studieren ihres neuen Styles. 

Titelfoto: Screenshot Instagram/ franzimupu

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