Tod nach Gassi-Runde: Hundebesitzer (†43) wurde nicht Opfer einer Straftat

Leipzig - Nach dem zunächst verdächtig erscheinenden Tod eines 43-Jährigen in Leipzig hat die Polizei jetzt eine Straftat ausgeschlossen.

Die Polizei hatte am Mittwoch in der Schmidt-Rühl-Straße Anwohner befragt, um die Hintergründe zum Tod des 43-jährigen Hundebesitzers zu erfahren.
Die Polizei hatte am Mittwoch in der Schmidt-Rühl-Straße Anwohner befragt, um die Hintergründe zum Tod des 43-jährigen Hundebesitzers zu erfahren.  © Silvio Bürger

Der Mann sei offenbar aufgrund gesundheitlicher Probleme am Dienstag zunächst mehrfach gestürzt, bevor er nach einer Runde mit seinem Hund zusammengebrochen und wenig später gestorben sei, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Laut Obduktion vom Mittwoch und der Auswertung der Ermittlungen im Umfeld des Wohnortes sei von einer natürlichen Todesursache auszugehen.

Der Mann war demnach am Dienstagabend nach einem Gang mit seinem großen Hund im Stadtteil Schönefeld-Abtnaundorf nach Hause zurückgekehrt und zusammengebrochen.

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In der Uniklinik verstarb der 43-Jährige wenige Stunden später.

Wegen der Verletzungen, die der Körper des Toten aufwies, war der Verdacht eines nicht natürlichen Todes aufgekommen.

Titelfoto: Silvio Bürger

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