Ford verursacht Kettenreaktion: Schwerverletzte bei Unfall auf A14

Leipzig - Bei einem Unfall auf der A14 bei Leipzig sind am Dienstag zwei Menschen schwer verletzt worden.

Der Ford war aus noch unbekannter Ursache mit einem Audi kollidiert, der wiederum mit einem weiteren Ford zusammenstieß.
Der Ford war aus noch unbekannter Ursache mit einem Audi kollidiert, der wiederum mit einem weiteren Ford zusammenstieß.  © News5/Munzke

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, fuhr ein 31-Jähriger, der mit seinem Ford auf der A14 in Richtung Dresden unterwegs war, aus bisher Unbekannter Ursache mit seinem Auto auf einen vor ihm fahrenden Audi auf.

Der Audi kollidierte daraufhin mit einem Skoda.

Sowohl der 31-Jährige als auch der Fahrer des Audi (50) erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Sowohl der Fahrer des Ford als auch des Audi erlitten schwere Verletzungen.
Sowohl der Fahrer des Ford als auch des Audi erlitten schwere Verletzungen.  © News5/Munzke

Den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf 10.000 Euro.

UPDATE, 11.40 Uhr: Audi verursachte Unfall, Zahl der Verletzten gestiegen

Die Polizei hat weitere Informationen zum Unfall auf der A14 herausgegeben. Demnach soll nicht der 31-jährige Ford-Fahrer, sondern der Audi-Fahrer (58) den Crash verursacht haben.

Der 58-Jährige habe verursacht, vom mittleren auf den linken Fahrstreifen zu wechseln, wie Polizeisprecherin Therese Leverenz erklärte. Dabei übersah er jedoch den Ford des 31-Jährigen, woraufhin es zur Kollision kam. Der Ford stieß dann mit dem Skoda zusammen.

Auch die Zahl der Verletzten wurde korrigiert. So bleib der 58-Jährige Leverenz zufolge unverletzt. Sowohl der 31-Jährige als auch zwei weitere Insassen des Ford (19, 30) wurden jedoch verletzt. Alle drei wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Titelfoto: News5/Munzke

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