Aufgepasst in Bayern auf diesen Autobahnen: ADAC rechnet mit Staus am Wochenende

München - Der ADAC rechnet am kommenden Wochenende wieder mit mehr Staus auf Bayerns Fernstraßen. 

Es wird eng im Freistaat: Der ADAC rechnet am kommenden Wochenende wieder mit mehr Staus auf Bayerns Fernstraßen. (Symbolbild)
Es wird eng im Freistaat: Der ADAC rechnet am kommenden Wochenende wieder mit mehr Staus auf Bayerns Fernstraßen. (Symbolbild)  © Sina Schuldt/dpa

Grund ist, dass in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und einigen Regionen der Niederlande die Sommerferien bereits enden, teilte der Verband am Montag in München mit. Demgegenüber starten viele Urlauber aus Bayern und Baden-Württemberg in den nächsten Tagen in Richtung Süden, sodass in beiden Richtungen von Freitag bis Sonntag mit dichtem Verkehr und Staus zu rechnen ist. 

Hinzu kommt laut ADAC, dass Mariä Himmelfahrt am kommenden Samstag (15. August) im Saarland sowie Teilen Bayerns Feiertag ist, was den Ausflugsverkehr zusätzlich ankurbeln dürfte.

Für entsprechend staugefährdet hält der ADAC im Freistaat Bayern folgende Autobahnen:

  • A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg
  • A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg - Kassel
  • A 8 Salzburg - München - Stuttgart
  • A 9 München - Nürnberg - Berlin
  • A 93 Inntaldreieck - Kufstein
  • A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
  • A 96 München - Lindau
  • A 99 Umfahrung München

Auf den Transitrouten im Ausland rechnet der Automobilclub eher mit lebhaftem Verkehr als mit großen Staus. Staugefährdet seien die klassischen Routen wie Tauern-, Brenner-, Rheintal- und Gotthard-Route sowie Zufahrten zu Mittelmeerküsten.

Wie die Regierung des österreichischen Landes Tirol mitteilt, wird ein Teil der B 179 Fernpassstraße wegen Instandsetzungsarbeiten von Dienstagmorgen bis voraussichtlich kommenden Freitag um 18 Uhr gesperrt. Der Verkehr wird entsprechend umgeleitet. Laut ADAC ist die Fernpassstraße von großer Bedeutung für den Urlaubsverkehr, da sie auf österreichischer Seite an die Autobahn 7 (Würzburg-Ulm-Füssen-Reutte) anschließt. 

Titelfoto: Sina Schuldt/dpa

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