Baby schneller als die Feuerwehr: Rettungswagen muss auf der A99 halten

München - Ein Baby hatte es am frühen Montagmorgen in München besonders eilig das Licht der Welt zu erblicken und wurde auf der Autobahn geboren.

In einem Rettungswagen erblickte in München ein Baby das Licht der Welt. (Symbolbild)
In einem Rettungswagen erblickte in München ein Baby das Licht der Welt. (Symbolbild)  © Nicolas Armer/dpa

Wie die Münchner Feuerwehr berichtete, wurde ein Rettungswagen gegen 4 Uhr früh zu einer bevorstehenden Geburt nach Garching gerufen worden.

Die bereits dreifache Mutter sollte zur Geburt ihres vierten Kindes in eine Münchner Klinik gebracht werden.

"In Begleitung des Vaters kam aber dann bei Kilometer 16 auf der A99 alles anders", berichtete die Feuerwehr.

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Das kleine Mädchen hatte es eilig und machte die Weiterfahrt des Rettungswagens unmöglich. Ihre 39-jährige Mutter brachte Luna noch im Rettungswagen zur Welt. Der stolze Vater durfte die Nabelschnur durchtrennen.

Ein Kindernotarzt brachte die putzmuntere Neugeborene und ihre Eltern in eine Münchner Klink zur Nachsorge.

Titelfoto: Nicolas Armer/dpa

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