Feuer in Schuppen greift auf Wohnhaus über: Brandmelder alarmieren Bewohner

Roth - Um kurz nach Mitternacht ist in Mittelfranken das Feuer in einem Holzschuppen auf den ersten Stock eines Wohnhauses übergegriffen.

Um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern, musste die Feuerwehr das Dach öffnen.
Um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern, musste die Feuerwehr das Dach öffnen.  © News5 / Fechner

Die Rauchmelder alarmierten die Bewohner, sodass alle unverletzt das Haus verlassen und die Rettungskräfte alarmieren konnten.

Das erste Stockwerk und das Dachgeschoss des Winkelbaus mit zwei Hauseinheiten sind komplett ausgebrannt und nicht mehr bewohnbar.

Eine 84-jährige Dame wurde laut TAG24-Informationen von der Feuerwehr aus dem Haus geholt und betreut. Der Gebäudeteil, in dem sich die Seniorin befand, war nicht von den Flammen betroffen.

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Um schnell und effizient eine weitere Verbreitung der Flammen zu verhindern, mussten die Kameraden das Dach von der Drehleiter aus öffnen.

Es gelang der Feuerwehr schließlich, das Feuer rechtzeitig einzudämmen. Wie es zu dem Feuer kam, wird nun ermittelt.

Ein Feuer in einem angrenzenden Holzschuppen schlug am Samstagmorgen auf ein Wohnhaus über.
Ein Feuer in einem angrenzenden Holzschuppen schlug am Samstagmorgen auf ein Wohnhaus über.  © vifogra / Eberlein

Dass das Feuer nicht schon zuvor bemerkt wurde, ist für Hans-Jürgen Patek, Stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Roth, gar nicht so überraschend: "Weil jetzt gerade in der momentanen Corona-Lage ja Ausgangssperre ist, ist auch nachts keiner mehr unterwegs und dann wird ein Feuer wesentlich später erkannt. Und da haben die Rauchmelder mit Sicherheit sehr guten Dienst geleistet."

Titelfoto: vifogra / Eberlein

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